Freitag, 30. Mai 2008

FC Turgi 4 SV Würenlos II 2

4. Liga regional (AFV)
Sportplatz Steig, Turgi
Attendance: 50 (-)


Samstag, 11 Uhr. Eine aussergewöhnliche Anspielzeit, die allerdings notwendig war, um zu garantieren, dass der heimische Fixaufsteiger am selbigen Tag noch genügend Zeit für ausgiebige Feierlichkeiten bleibt. Dass die Begegnung, vor allem aus Sicht von Turgi, nicht mehr entscheidenden Charakter haben würde, bewies auch die Tatsache, dass die Spielpositionen für den heutigen Ernstkampf bei den Gastgeber ausgelost (!) wurden – als Sturmspitze lief also der Torhüter auf, während im Tor ein Spieler der Veteranen-Equipe stand. In der Tat benötigen die beiden Teams zu Beginn einige Minuten, um ins Spiel zu finden, aber der ersten Treffer für den Tabellenführer schien den (Tor-)Bann zu brechen.



In der Mitte der ersten Hälfte erhöhte Turgi auf 2:0, und ein Doppelschlag zehn Minuten vor der Halbzeitpause entschied die inzwischen einseitige Partie auf dem unspektakulären Sportplatz frühzeitig zugunsten der Einheimischen. In der – im wahrsten Sinne des Wortes – zusammengewürfelten Defensive von Turgi waren verständlicherweise einige Abstimmungsprobleme auszumachen, sodass die Gäste kurz vor bzw. kurz nach dem Pausentee zu zwei Erfolgserlebnissen kamen. Auf den Ausgang des Spiels hatte jedoch auch das Aufbäumen von Würenlos keinen Einfluss mehr, da die beiden Mannschaften in der Folge äusserst grosszügig mit ihren gelegentlichen Torchancen umzugehen wussten.

U21-Aufsteigerjungs: Suhr (0:2) & Frick (0:0)

Jede Serie geht einmal zu Ende: Dies musste nach 28 niederlagenlosen Bewerbsspielen auch das Team Aargau U21 erfahren, als man im vorletzten Meisterschaftsspiel gegen die abstiegsbedrohten Nachbarn aus Suhr mit 0:2 gedemütigt wurde. Die Ursachen für das Negativerlebnis sind vielfältig: Einerseits ist sicherlich nicht zu verachten, dass die Aarauer Nachwuchsequipe – aus diversen Gründen – in den letzen Spielen vorwiegend aus unerfahrenen U18-Spielern bestand. Andererseits war das heutige Kontrahent ungewohnt kaltblütig, nachdem ihnen die Aarauer beide Tore mit Eigenfehlern ermöglicht hatten, während die eigene Offensive ohne Durchschlagskraft blieb.



Einen Torerfolg durften die Aarauer auch im letzten Saisonspiel nicht bejubeln; von grösserer Tragweite war allerdings die Tatsache, dass auch Frick nicht ins gegnerische Netz traf, wodurch die Fricktaler (leider) den bitteren Gang in die 3. Liga antreten müssen. Das ausgeglichene Schicksalsspiel war arm an Höhepunkten – die Einheimischen zeigten sich zwar von ihrer kämpferischen Seite, waren im Abschluss allerdings zu überhastet, während die Aarauer – wiederum mit einigen U18-Spielern angetreten – nur wenig Zählbares zustande brachten. Eine Rekordkulisse auf dem ausbaulosen Sportplatz (siehe Foto) wurde folglich Zeuge des Abstiegs der einzigen Fricktaler 2. Liga-Vereins.

Mittwoch, 28. Mai 2008

FC Gerlafingen 2 FC Olten II 0

Aufstieg 3./2. Liga (SKFV)
Sportplatz Kirchacker, Gerlafingen
Attendance: 480 (-)


Das heutige Entscheidungsdilemma wurde erst in letzter Minute gelöst: Als ich in Solothurn aus dem Zug stieg, war jedoch klar, dass das unterklassige Aufstiegsspiel in Gerlafingen demjenigen in Biel (O-Ton: "Kann man ja auch mal mit Gossau machen...") vorgezogen werden würde. Damit konnte wertvolle Vorarbeit für die Komplettierung der 2. Liga Solothurn geleistet werden, in der Hoffnung, dass die Gastgeber auch tatsächlich in diese Spielklasse aufsteigen werden. Ein wichtiger Grundstein zur Promotion vor erstaunlich grosser Zuschauerkulisse auf dem ausbaulosen Sportplatz konnte mit dem Erfolg gegen die Zweitvertretung aus Olten auf alle Fälle schon einmal gelegt werden.



Es dauerte zehn Minuten bis zur ersten Torchance des Spiels, aber ab diesem Zeitpunkt brannte es in den beiden Strafräumen lichterloh: Zuerst waren es die Einheimischen, die mehrfach nur knapp scheiterten, wenig später zeigte sich auch Olten mit guten Ansätzen in der Offensive. Insgesamt blieb Gerlafingen allerdings überlegen, was nach einer knappen halben Stunde zum verdienten Führungstreffer mittels Abstauber (nach einem Pfostenschuss) führte. Die Gäste versuchten in der Folge zwar zu reagieren, doch zum Torerfolg reichte es heute Abend nur den Gastgebern, denen in der Mitte der zweiten Halbzeit durch einen herrlichen Volleyschuss das alles entscheidende 2:0 gelang.

Nachtrag: Inzwischen sind sowohl Gerlafingen als auch Biel aufgestiegen. Perfekt.

Sonntag, 25. Mai 2008

FC Allmendingen 1 FC Spiez 0

2. Liga regional (FVBJ)
Sportplatz Zelgli, Thun
Attendance: 250 (-)


Ein Tag der Spitzenspiele in der 2. Liga Bern/Jura (Gruppe 1): In einem "Aussenbezirk" von Thun traf Allmendingen (5.) auf Spiez (1.), was im Matchprogramm vollmundig als Derby angekündigt wurde. Die Zuschauerkulisse war auf alle Fälle angemessen, immerhin mischten beide Teams noch im spannenden Aufstiegsrennen mit. Auf dem Rasen des ausbaulosen Sportplatzes agierten die Akteure vorläufig allerdings ziemlich verhalten. Die erste nennenswerte Torchance kurz vor der Pause in Form eines glückhaften Elfmeters für die Gastgeber wurde bezeichnenderweise auch prompt kläglich vergeben.



Auch in der zweiten Hälfte waren die Stärkeverhältnisse beider Teams weiterhin ausgeglichen: Im Gegensatz zur ersten Halbzeit wurde das Spiel jedoch nicht immer besser, sondern baute laufend ab. Es war folglich nicht überraschend, dass das vermeintliche Topspiel durch eine gelungene Einzelaktion entschieden werden musste: Knapp 80 Minuten waren gespielt, als der Energieanfall eines heimischen Spielers, der sich gekonnt und hartnäckig durch die gegnerische Hintermannschaft kämpfte, zum „Tor des Morgens“ führte, wodurch sich die Thuner ihren heutigen Kontrahenten tabellarisch annähern konnten.

FC Langnau 0 SC Bümpliz 78 1

2. Liga regional (FVBJ)
Sportplatz Moos, Langnau i.E.
Attendance: 120 (-)


Die Niederlage von Spiez dürfte auch beim bislang punktegleichen Traditionsclub aus Bümpliz (2.), der heute in Langnau im Emmental (4.) gastierte, mit Freude zur Kenntnis genommen worden sein. Die Stadtberner wurden ihrer Favoritenrolle rasch gerecht, doch wurden in der Startphase gleich mehrere gute Möglichkeiten zur Eröffnung des erhofften Torreigens fahrlässig vergeben. In weiteren Verlauf der ersten Halbzeit sehnten sich die Fussballer bei sommerlichen Temperaturen wohl vor allem nach einer Abkühlung in der angrenzenden Badeanstalt. Auf dem örtlichen Sportplatz (wiederum ohne Ausbau) wurde nämlich nur selten hochklassige Kickerkost geboten.



Auch nach der Halbzeitpause – und einer weiteren abgewehrten Bümpliz-Grosschance kurz nach Wiederbeginn – wirkten die Bemühungen beider Equipen über weite Strecken ziemlich plan- und ideenlos. Die beste Möglichkeit für die Gastgeber folgte in der Mitte des zweiten Durchgangs, als ein Freistoss nur an der Torumrandung landete. Analog zum Morgenspiel musste schliesslich ein einziges Tor über Sieg oder Niederlage entscheiden – und zwar zugunsten der Gäste, die eine Viertelstunde vor dem Ende durch eine sehenswerte Direktabnahme (nach Flanke von rechts) aus dem Nichts zum erlösenden Siegtreffer kamen und damit einen wichtigen Schritt in Richtung Ligapromotion gemacht haben.

Donnerstag, 22. Mai 2008

FC Wollerau 2 FC Red-Star ZH II 3

2. Liga regional (FVRZ)
Sportplatz Erlenmoos, Wollerau
Attendance: 80 (-)


Siebnen, Urdorf und Wollerau. Von den drei fehlenden Zürcher 2. Liga-Grounds konnte heute Letzterer von der Liste gestrichen werden. Aufgrund des nicht vorhandenen Flutlichts auf dem Hauptplatz wurde die Begegnung zu früher Abendstunde angepfiffen, doch bereit schienen zu Beginn nur die Einheimischen zu sein: Einige Chancen waren bereits vergeben worden, als Wollerau schliesslich nach zehn Minuten durch einen Schuss von der Strafraumgrenze in Front ging. In der Folge war die gastierende Zweitvertretung aus der Stadt Zürich zwar optisch überlegen, doch immer wieder waren gefährliche Konterchancen der Gastgeber auszumachen. Zur Pause stand es dennoch 1:1, da der heimische Keeper kurz vor der Pause einen scharfen, direkt auf ihn getretenen Freistoss passieren liess.



Nach einer Stunde Spielzeit folgte, nach einem dieser überfallartigen Konterangriffe, der erneute Führungstreffer für die Akteure aus der Steueroase, doch antwortete Red-Star unter gütiger Mithilfe der gegnerischen Abwehr wenig später mit dem wiederholten Ausgleichstreffer. Als spielentscheidend erwies sich schliesslich der miserable Wollerau-Torhüter: Bei einem weiteren Fehlgriff rettete zwar noch die Torumrandung, doch fünf Minuten vor dem Ende schoss er bei einem versuchten Befreiungsschlag einen gegnerischen Spieler aus nächster Nähe an, sodass das Leder danach über die Torlinie rollte. Der örtliche Sportplatz, ausserhalb der Gemeinde liegend, verfügt auf einer Längsseite über einen kleinen Graswall (mit Sitzbänken), der jedoch vorwiegend als Abgabefläche für Fussballtore (!) genutzt wird.

Sonntag, 18. Mai 2008

FC Schönbühl 1 FC Köniz 2

2. Liga regional (FVBJ)
Sportplatz Moos, Schönbühl
Attendance: 130 (-)


Der Sonntagsausflug brachte in Schönbühl einen frühen Höhepunkt hervor: Eine Viertelstunde war auf dem örtlichen Sportplatz (ohne Ausbau, nicht einmal Flutlicht) gespielt, als die favorisierten Gäste einen seltenen Angriff lancierten: Das weite Zuspiel an die gegnerische Eckfahne wurde aus vollem Lauf (und zentimetergenau) mittels Direktabnahme auf den Mitspieler geflankt, der das Spielgerät in den rechten Torwinkel köpfte! Extraklasse! In der Folge verhinderte die Querlatte ein zweites Erfolgserlebnis für Köniz, während die Gastgeber vorwiegend an sich selbst (und dem stark aufspielenden Gästekeeper) scheiterten und somit (noch) nicht aus ihrem Chancenplus Kapital schlagen konnten.



Dass auch die abstiegsbedrohte Equipe von Schönbühl über gewisse Scorerqualitäten verfügt, zeigte sich kurz vor Ablauf einer Stunde Spielzeit: Nach einem zielstrebigen Angriff über die linke Angriffsseite und einem Pass in den Rücken der Abwehr netzte der aufgerückte Spieler trocken aus dreizehn Metern zum verdienten Ausgleich ein. Beide Teams hätten sich in der verbleibenden Spielzeit den Sieg sichern können, doch dass schliesslich die Gäste aus der südlichen Agglomeration der Bundesstadt als Gewinner vom Feld gingen, war glücklichen Umständen zu verdanken: In der 88. Minute grätschte der Köniz-Stürmer ein aussichtslos scheinendes Zuspiel am herumirrenden Torhüter vorbei ins leere Tor.



Anmerkung: Das zweite Foto (oberhalb dieses Textes) stammt vom unweit entfernt liegenden Sportplatz Sand, wo die Abendspiele unter der Woche dank Flutlicht ausgetragen werden können. Dabei wurde der einstufige Vorbau des Garderobengebäudes über die gesamte Länge des Spielfeldes überdacht.

FC Moutier 0 SV Höngg 2

2. Liga interregional
Stade de Chalière, Moutier
Attendance: 280 (-)


Natürlich musste auch heute wieder Petrus in regnerischer Form auf sich aufmerksam machen, was auf der interessanten Zugfahrt nach Moutier besonders deutlich wurde. Das wahre Unheil sollte allerdings erst noch folgen: Das Publikum des heutigen Spitzenkampfes bestand nämlich mehrheitlich aus äusserst kommunikativen Zürchern, deren nervigen Schlachtgesänge nur schwerlich zu ertragen waren. Zum Glück war Moutier anfangs überlegen, doch mehr als einen Aluminiumtreffer vermochten die Einheimischen nicht zu verbuchen. Als Höngg - und damit auch das schmerzhafte "Support" der eigenen Anhänger - gegen Ende der ersten Hälfte stärker wurde (auch wenn es vorerst bei Annäherungsversuchen aus der Distanz bleiben sollte), entschied ich mich, dass das restliche Spiel auf den "zürcherlosen" Stehrängen (zwischen zwei bis acht Stufen auf drei Seiten des Grounds) verfolgt werden sollte.



Und tatsächlich war der befürchtete Führungstreffer der Stadtzürcher (nach fünfzig Minuten) ohne akustische Belästigungen einfacher zu ertragen; ebenso dass die Höngger zehn Minuten später, als wiederum ein Gästespieler alleine auf den gegnerischen Schlussmann losziehen konnte, mit dem 2:0 den endgültigen Aufstieg in die 1. Liga fixierten. Extrem bitter mitansehen zu müssen, dass Traditionsvereine wie Moutier (sieben Jahre in der NLB, sowie ein erfolgloses NLA-Abenteuer) in tiefen Spielklassen versauern, während sich beliebig austauschbare Stadtzürcher Clubs (vgl. Altstetten, Schwamendingen) wahlweise nach oben spielen. Im Stade de Chalière (überdachte Tribüne mit acht hellblauen Sitzbankreihen) waren in der Schlussphase kaum mehr Highlights auszumachen – aber vielleicht weiss jemand, wieso die Schiedsrichterin einen heimischen Akteur aus dem Nichts des Feldes verwies?!

Samstag, 17. Mai 2008

FC Kölliken 1 FC Aarau U21 2

2. Liga regional (AFV)
Sportplatz Walke, Kölliken
Attendance: 100 (-)


Ein Spiel ohne spielerische Höhepunkte, begleitet von anhaltenden Regenfällen. Dazu ein Ground, dessen einziger Ausbau drei Stufen vor dem Clubhaus darstellten - skurilerweise "um die Ecke" angelegt, sodass die Betonstufen teilweise in die falsche Richtung (bzw. auf das angrenzende Kinderfussballfeld) zeigen. Insgesamt war das Prädikat "Einer Feier unwürdig" durchaus angebracht, obwohl es heute eigentlich meine persönliche (lang herbeigesehnte) Komplettierung der 2. Liga Aargau zu bejubeln gegeben hätte und dies beim Dorfverein aus Kölliken, der sich in den 90er-Jahren auf umstrittene Art und Weise bis in die 1. Liga (dritte Spielklasse) hochspielte. Quelle: Investigative Eigenrecherche (gekürzt), zum Unmut des Vereins...



Auf der sportlichen Ebene wurde, wie oben angetönt, wenig geboten: Die frühe Führung der Aarauer - als Giampa alleine vor dem gegnerischen Schlussmann scorte - währte zwanzig Minuten, dann glichen die Gastgeber durch eine unglückliche Verkettung der Umstände überraschend aus. Auch im zweiten Durchgang besassen die Nachwuchskicker mehr Spielanteile, doch wollte es nur selten im heimischen Strafraum gefährlich werden. In der 92. Minute folgte dennoch die späte Erlösung für die Gästeequipe, die heute auch mühelos als U18-Auswahl durchgangen wäre: Ein Zuspiel von Jakovljevic verwertete Einwechselspieler Dätwyler gekonnt zum späten (und verdienten) Siegtreffer.

Mittwoch, 14. Mai 2008

FC Saint-Imier 2 FC Bavois 1

2. Liga interregional
Terrain de Fin-des-Fourches, Saint-Imier
Attendance: 150 (-)


Und gleich nochmals wurde die mässig attraktive Interregio-Gruppe Zwei beehrt – in der Hoffnung, dass die Kicker aus Saint-Imier mit ihren hügeligen Stehtraversen (und dazugehörigen "Wanderwegen") auf zwei Seiten des Spielfeldes auch tatsächlich die Spielklasse halten können. Am Anfang deutete wenig auf ein heimisches Erfolgserlebnis hin, zu ballsicher kombinierte sich Bavois durch die gegnerische Abwehr, doch war der starke Schlussmann der Gastgeber vorerst nicht zu bezwingen. Die Akteure von Saint-Imier waren zwar nur sehr selten offensiv aktiv, doch in diesen Ausnahmefällen herrschte jeweils Alarmstufe Rot bei den Waadtländern. Unverständlich, dass es zur Pause immer noch 0:0 stand. Dies änderten die Gäste drei Minuten nach Wiederanpfiff, doch der Treffer wurde wegen eines Foulspiels zurecht annulliert. Die Einheimischen versuchten sich gegen des Gegners Dominanz mit eigenen Entlastungsangriffen zu wehren...



…und vermochten prompt einen Strafstoss herauszuschinden, der zur glücklichen Führung genutzt wurde und einem Bavois-Spieler wegen mehrfachen Reklamierens innert zwei Sekunden (!) ebenso viele Verwarnungen (= Platzverweis) einbrachte; dennoch kamen die Gäste, weiterhin überlegen, in der Mitte der zweiten Halbzeit zum Ausgleich, woraufhin im Ground Totenstille herrschte (nicht mal die Gästespieler schienen hörbar zu jubeln?!). In einer dramatischen Schlussphase traf Bavois zuerst bei einem Konter nur die Querlatte; auf der Gegenseite entschied der Linienrichter (!) nach einem Gerangel wiederum auf Elfmeter (inkl. Notbremsefoul): Saint-Imier nutzte die Gunst der Stunde zum alles entscheidenden Siegtreffer in der 92. Minute, woraufhin sich der Gästekeeper aus Frust zuerst an der Torumrandung verging und dann einige Zuschauer und den Unparteiischen (verbal) attackierte, was zu einem dritten Ausschluss für Bavois führte.