Sonntag, 9. August 2015

FC Bad Säckingen 2 SpVgg Wutöschingen 3

Bezirkspokal Hochrhein
Hochrheinstadion, Bad Säckingen
Zuschauer: 80


Eine vierköpfige Abordnung aus der Schweiz entschied sich (unabhängig voneinander) für einen sonntäglichen Besuch im Grenzstädtchen Bad Säckingen, dessen örtlicher Ground immerhin fünf ungedeckte Stehstufen auf einer Längsseite bieten kann; sogar noch mehr Stufen waren beim angrenzenden Nebenplatz (Asche) auszumachen, dessen Flutlicht vor allem am Abend gefragt sein dürfte. Einst war Bad Säckingen auf der Ebene Landesliga aktiv gewesen, ehe es bis in die Tiefen der Kreisliga B hinunterging. Heute kamen die Gastgeber nach einer Viertelstunde alleine vor dem gegnerischen Keeper zur überraschenden Führung, nachdem die klassenhöheren Gäste aus dem unteren Wutachtal (Kreisliga A) zuvor in ähnlicher Position noch gescheitert waren.



Allerdings zeigten sich die Gäste vom Gegentreffer unbeeindruckt: Nur fünf Zeigerumdrehungen später kam Wutöschingen zum raschen Ausgleich, ehe eine erstmalige Gästeführung nach einem Freistoss durch die Querlatte verhindert wurde. Aber das Spielgeschehen verlangerte sich immer mehr in die heimische Platzhälfte, was dank zwei weiteren Toren aus kurzer Distanz schliesslich zur komfortablen Pausenführung für den Favoriten führte. Letzterer zeigte im zweiten Durchgang seinerseits eklatante Schwächen beim Ausspielen zahlreicher Konterchancen, sodass es bis zum Abpfiff (inklusive sieben Minuten Nachspielzeit) spannend blieb, nachdem Bad Säckingen in der 74. Minute durch einen verwerteten Foulpenalty noch zum Anschlusstreffer gekommen war.

SC Lauchringen 1 FC Erzingen 6

Bezirkspokal Hochrhein
Wutachstadion, Lauchringen
Zuschauer: 200


Knapp war man beim vorangegangenen Pokalspiel in Bad Säckingen um eine Verlängerung herum gekommen, sodass wir - inzwischen nur noch zu zweit unterwegs - überpünktlich in Lauchringen eintrafen. Benannt nach einem rheinischen Nebenfluss vermag die örtliche Spielstätte durch eine hübsche Tribüne (mit sechs gedeckten Bankreihen) zu überzeugen, welche auf einer Seite noch von drei unüberdachten Stehstufen flankiert werden. Im Lokalderby fanden beide Auswahlen nur langsam ins Spiel. Einziger Aufreger vor dem Seitenwechsel war ein Abschluss von Erzingen aus dreissig Metern, der die Stabilität der gegnerischen Torumrandung zu testen versuchte.



Dies sollte sich nach dem Seitenwechsel schlagartig ändern: Erst fünf Minuten waren im zweiten Durchgang gespielt, als die Gäste aus dem Klettgau mittels Abpraller (nach einem Pfostenschuss) in Front gingen. Zwar liess der heimische Ausgleich nach einem Patzer des Torhüters nur wenige Augenblicke auf sich warten, doch die erneute Erzinger Führung folgte ebenso postwendend aus halblinker Position. Ein unnötiger Ballverlust sorgte eine Viertelstunde vor dem Abpfiff schliesslich für den dritten (und entscheidenden) Torerfolg der Gäste, die die Komplettaufgabe der Abwehr von Lauchringen in der Schlussphase noch zu drei weiteren Treffern nutzen konnten.

Samstag, 1. August 2015

SV Weingarten 2 SV Kehlen 1

WFV-Pokal (2. Runde)
Lindenhofstadion, Weingarten
Zuschauer: 160


An diesem Wochenende solllte der Württembergische Verbandspokal abermals in die persönliche Spielplanung integriert werden, um einen attraktiven Ground in der Bodenseeregion zu beehren. Im nördlichen Nachbarort von Ravensburg befindet sich eine ansprechende Leichtathletikanlage mit einer überdachten Tribüne, welche durch acht Sitzschalenreihen in verschiedenen Grüntönen überzeugen kann. Da wusste das heutige Cupspiel anfangs nicht mitzuhalten: Zwar waren viele Strafraumszenen zu beobachten, doch den Equipen gelang es nicht zu gefährlichen Abschlüssen vor dem gegnerischen Schlussmann zu kommen. Erst zehn Minuten vor der Halbzeit scheiterte Weingarten am Gästekeeper, während Kehlen selbst nur knapp am eigenen Tor vorbeischoss.



Knapp fünf Minuten vor der Pause kamen die Einheimischen schliesslich nach einer Balleroberung am gegnerischen Strafraum zur Führung, um noch vor dem Seitenwechsel nach einem wuchtigen Abschluss mittels Abpraller nachzudoppeln. Zwar gelang Kehlen zu Beginn des zweiten Umgangs sogleich eine Reaktion in Form des Anschlusstreffers (ebenfalls nach einem Abwehrpatzer), doch die weiteren Offensivbemühungen erwiesen sich oftmals als harmlos. Es mangelte an der nötigen Konsequenz - und einmal auch am vielzitierten Quäntchen Glück, als der Ball aus kurzer Distanz vom Pfosten abprallte. Ausserdem schoss Kehlen zweimal knapp am Gehäuse vorbei, sodass die passiven Hausherren schliesslich mit einem minimalen Polster in die nächste Runde einzogen.

Freitag, 31. Juli 2015

1. FC Rielasingen-Arlen 2 FC Singen 04 1

SBFV-Pokal (1. Runde)
Sportanlage Talwiese, Rielasingen
Zuschauer: 1100


Kurzentschlossen wurde das Hegauer Lokalderby im südbadischen Cup zwecks Unterhaltung für den Freitagabend auserkoren. Aus der Schweiz liess sich der ausbaulose Ground locker mit der Buslinie von Stein am Rhein nach Singen erreichen, wo sich eine Stunde vor dem Anpfiff schon einige Interessierte tummelten. Am Ende wurde eine beachtliche Zuschauerzahl in vierstelliger Höhe erreicht, sodass das Nachbarduell zweier aktueller Verbandsligisten als Publikumsmagnet angesehen werden darf. Als Intro waren einige Doppelfahnen und Schwenkfahnen der aktiven Gästefans ("Lake Constance Mafia Singen") auszumachen, welche später auch noch einzelne Anfeuerungsrufe zum Besten gaben, als sich die Begegnung in den finalen Minuten befand.



Anfänglich geschah zwanzig Minuten nichts in der kleinen Grenzgemeinde, dann gingen die Gäste aus Singen durch einen satten Abschluss unter die Querlatte aus dem Nichts in Front. Begünstigt vom zögerlichen Abwehrverhalten des ehemaligen Oberligisten (letztmals in der Saison 2012/13) kamen die Hausherren rund zehn Minuten später zum ebenso überraschenden Ausgleich, der dem Geschehen sichtlich Schwung verlieh. Von Elfmeterpunkt traf Rielasingen-Arlen nur drei Minuten später zur erstmaligen Führung, während Singen aus einer guten Position an der Torumrandung scheiterte. Im zweiten Durchgang nahm das Niveau auf dem Spielfeld wieder rapide ab. Folglich blieb es aufgrund einer ungenügenden Chancenauswertung der Hausherren - und eines harten Platzverweises infolge Ballwegschlagens - bis zum Ende eines umkämpften Derbys spannend.

Sonntag, 26. Juli 2015

FC Viktoria Backnang 2 TSV Münchingen 3

WFV-Pokal (1. Runde)
Karl-Euerle-Stadion, Backnang
Zuschauer: 100


Ein Doppler im Württembergischen Verbandspokal liess ein zeitiges Aufstehen nötig werden, um den Frühschoppentermin in Backnang pünktlich zu erreichen. Am lokalen Bahnhof findet sich die unscheinbare Leichtathletikanlage mit acht ungedeckten Stehstufen über eine ganze Längsseite. Knapp zehn Minuten Verspätung waren beim morgendlichen Pokalspiel zweier Landesligisten zu notieren, ehe es mit einer Dominanz von Münchingen begann - ohne Torerfolg. In der Mitte der ersten Halbzeit trafen die Lokalmatadoren aus dem Nichts an die Torumrandung. Anschliessend vergaben beide Vereine bis zum Seitenwechsel noch weitere Grosschancen, sodass der torlose Pausenstand erstaunlich war. Erst im zweiten Umgang wurde der Bann schliesslich gebrochen.



Die Viktoria schoss zehn Minuten nach Wiederanpfiff zur erstmaligen Führung ein, was die Gäste aus der Stuttgarter Agglomeration mittels Doppelschlag beantworteten. Zuerst traf Münchingen nach einem weiten Zuspiel per Heber, dann führte ein ärgerlichen Strafstoss zu einem zweiten Gästetreffer. Als Viktoria Backnang - nur Nummer zwei in der Stadt nach der TSG Backnang - alleine vor dem gegnerischen Torhüter auszugleichen wusste, reagierten die Blau-Weissen aus Münchingen nach einer abermaligen Unachtsamkeit der heimischen Abwehr postwendend mit einem Kopfballtreffer, der der endgültigen Entscheidung in einem packenden Duell gleichkam.

SpVgg 07 Ludwigsburg 4 VfB Neckarrems 3 (n.P.)

WFV-Pokal (1. Runde)
Ludwig-Jahn-Stadion, Ludwigsburg
Zuschauer: 400


Überpünktlich traf meine Wenigkeit in der Residenzstadt Ludwigsburg, bekannt für sein mächtiges Schloss im Zentrum, ein. Dieses wurde passiert, als es in Richtung Oststadt zum zweiten Ground des Tages ging. Benannt nach Turnvater Jahn - ohne seinen ersten Vornamen Friedrich - handelt es sich um eine ohne Zweifel sehenswerte Mehrzweckanlage mit einer überdachten Haupttribüne (neun Sitzreihen in verschiedenen Blautönen) und neun ungedeckten Stehstufen auf den übrigen Seiten des Spielfeldes. Letztere wurden auf Höhe der Mittellinie von den heimischen Supportern namens "Brigade schwarz-gelb", welche sich mit gelegentlichen Anfeuerungsrufen sowie einigen optischen Utensilien im weiten Rund bemerkbar machten, in Beschlag genommen.



Auf dem Rasen kamen die klassenhöheren Gäste aus der Nachbargemeinde Remseck am Neckar nach einer Viertelstunde (und einem perfekten Zuspiel in die Tiefe) alleine vor dem gegnerischen Schlussmann zur Führung. Vom langjährigen Oberligisten aus Ludwigsburg - immer noch auf dem vierten Rang in der ewigen Tabelle - waren vereinzelte Ansätze zu sehen, aber sogar nach einem dümmlichen Platzverweis gegen die Gäste (nach einer vom Linienrichter angezeigten Tätlichkeit) wussten sich die limierten 07er nur selten in eine aussichtsreiche Abschlussposition zu bringen. Umso überraschender, dass die Hausherren zehn Minuten vor dem vermeintlichen Ende plötzlich frei vor dem Gästekeeper standen - und zum Ausgleich trafen, der die Überzeit nötig machte.



In der Verlängerung war einzig noch eine Neckarremser Volleyabnahme an den Aussenpfosten zu notieren, was die heimischen Supporter voller Häme bemerken liess: "Verbandsliga - keiner weiss warum?!" Und so musste schliesslich ein Penaltyschiessen über die Qualifikation für die nächste Pokalrunde entscheiden. Nach zwei Schützen aus beiden Equipen befand sich Ludwigsburg noch mit einem Fehlschuss im Hintertreffen, aber weil Neckarrems anschliessend gleich dreimal in Folge scheiterte (an Keeper, Torumrandung und dem eigenen Unvermögen), kamen die Hausherren mit drei erfolgreichen Versuchen zum Überraschungssieg - gebührend gefeiert mit den eigenen Fans.

Samstag, 25. Juli 2015

FC Wil 0 FC Aarau 0

Challenge League
Sportpark Bergholz, Wil
Zuschauer: 2920 (250)


Die erste Auswärtsfahrt in der neuen Saison führte in die Ostschweiz, wo der frühere Cupsieger von 2004 - damals noch in ukrainischer Hand - seit einigen Wochen unter türkischer Herrschaft antritt. Das wäre nicht weiter aufgefallen, wenn der Speaker nicht laufend (gebetsmühlenartig) vom "neuen FC Wil" gesprochen hätte. Auch Kopftuchträgerinnen in Fenerbahce-Leibchen und alternde, überteuerte Türken auf dem künstlichen Spielfeld des kleinen Neubaus - allen voran Mert Nobre (ex-Besiktas/Fenerbahce) - waren bislang selten gesehen im Sportpark Bergholz.



Letzterer vergab auch die einzige Torchance seines Clubs, während Marvin Spielmann auf der Gegenseite ebenfalls aus kürzester Distanz scheiterte. Beide Equipen agierten in der Offensive äusserst harmlos, sodass das torlose Endergebnis nur folgerichtig war. Auf den (kostenfreien) Stehrängen gab es eine kleine Choreographie der Heimfans mit dem Slogan „We love Wil“ und passenden Herzchen in den schwarz-weissen Vereinsfarben auf einer Hintertorseite zu sehen, doch die akustische Überlegenheit war den Gästen aus dem Aargau vorbehalten.

Montag, 20. Juli 2015

FC Aarau 1 FC Wohlen 1

Challenge League
Stadion Brügglifeld, Aarau
Zuschauer: 4981 (100)


Kaum abgestiegen war der erste Termin am Montagabend wahrzunehmen. Immerhin im eigenen Stadion gegen den Kantonsrivalen aus dem Freiamt. In acht Vergleichen in der Zweitklassigkeit (allesamt zwischen 2010 und 2013 ausgetragen) war Wohlen ohne Ausnahme sieglos geblieben. Und daran sollte sich auch heute Abend nichts ändern, auch wenn Aarau vor dem Pausentee sogar mit einem Foulpenalty von Sven Lüscher an Gästekeeper Joel Kiassambua scheiterte.



Die Hausherren gingen schliesslich kurz nach Wiederanpfiff durch einen Flachschuss von Captain Sandro Burki in Führung, was Wohlen wenige Minuten vor Schluss durch Marijan Urtic egalisieren konnte - in der rauchgeschwängerten Dunkelheit. Letztere war ein "Geschenk" der Ferox Aarau, deren fünfjähriges Bestehen mit viel Pyrotechnik gefeiert wurde, was schon beim Intro mit dem Spruchband ("5 Johr primitiv, asozial und pyrogeil") angekündigt worden war, gefolgt von einer unmissverständlichen Botschaft „Wir haben noch lange nicht genug“ und einigen Blockfahnen.

Sonntag, 19. Juli 2015

Türkspor Augsburg 0 SC Oberweikertshofen 0

Landesliga Südwest
Sportanlage Haunstetten, Augsburg
Zuschauer: 300


Zum Abschluss des viertägigen Saisonauftaktausflugs in den Freistaat Bayern stand ein Besuch beim Landesligisten Türkspor Augsburg an. Erst vor einigen Wochen bejubelte der "bekannteste und älteste bestehende türkische Verein in Bayern" (O-Ton) seinen erstmaligen Aufstieg aus der Bezirksliga. Nun zog die Premiere in der sechsten Spielklasse mehrere hundert Schaulustige an, deren Erscheinen mit einem kostenfreien Eintritt und Gratis-Döner (vom Hauptsponsor) belohnt wurde. Ebenso waren einige Hopper unter den Anwesenden auszumachen, denn der Ground im Augsburger Stadtteil Haunstetten (Strassenbahn 3 bis Endstation) kann sich sehen lassen.



Es handelt sich um eine weitläufige Anlage mit einer integrierten (schwarzen) Leichtathletikbahn sowie einer Sandstrecke zur Durchführung von Speedwayrennen. Die Zuschauer können sich auf der überdachten Tribüne mit acht Bankreihen (total 1136 Sitzplätze) oder auf zehn ungedeckten Stehstufen (auf der gegenüberliegenden Seite) einfinden, während beide Hintertorbereiche sehr weit von Geschehen entfernt sind. Dies wäre beim heutigen Auftaktspiel in der Landesliga jedoch nicht weiter tragisch gewesen, weil sportliche Glanzlichter im weiten Rund sehr selten blieben.



Zwanzig Minuten waren gespielt, als ein erster Schuss der Türken auf der Torlinie geklärt wurde, ehe sich beide Teams mehrfach (erfolglos) im Abschluss versuchten. Auch nach dem Pausentee waren beiderseits Schwächen vor dem gegnerischen Gehäuse auszumachen; vor allem Türkspor (zwischenzeitlich von einem kleinen, rhythmischen Stimmungsblock auf der Tribüne unterstützt) scheiterte wiederholt am Gästekeeper; schliesslich vergaben beide Equipen freistehend vor dem gegnerischen Schlussmann, sodass das torlose Unentschieden bis zum Abpfiff Bestand hatte.

Samstag, 18. Juli 2015

TSV 1865 Dachau 3 VfR Garching 0

Bayernliga Süd
Stadion an der Jahnstrasse, Dachau
Zuschauer: 280


Am Samstag standen zwei Partien auf dem Zettel, sodass die Reise via Nürnberg und München zeitig in Angriff genommen wurde. Am Zielort Dachau machte man sich - im Gegensatz zu den Touristenströmen, die die Gedenkstätte des lokalen Konzentrationslagers (KZ) aus dem zweiten Weltkrieg anpeilten - auf den kurzen Weg zum Stadion an der Jahnstrasse. Dieses besitzt eine überdachte Mini-Tribüne mit 75 roten Sitzen. Ausserdem findet sich auf beiden Längsseiten eine Vielzahl an weissen Bänken, welche sich auch als Sitzgelegenheiten anbieten. Dennoch lässt der geringe Ausbau auf die historische Bedeutungslosigkeit der Hausherren schliessen, welche sich nur in den ersten Jahren nach ihrer Gründung (1912) sportlich mit den Grössen des bayrischen Fussballs messen konnten. Immerhin arbeitete sich Dachau in den letzten Spielzeiten bis in die Fünftklassigkeit nach oben, wo nun der benachbarte Regionalliga-Absteiger aus Garching zum Auftakt der neuen Saison in der Südstaffel der Bayernliga wartete.



Als grosser Favorit ins Spiel gegangen, sollten die Gäste aus dem Norden von München aber ihr blaues Wunder erleben: Nach einer ereignisarmen Startphase köpfte Dachau zehn Minuten vor dem Seitenwechsel (nach einem Angriff über die linke Seite) zur Führung ein, um noch vor dem Pausentee - erneut über links - zum zweiten Treffer des Nachmittags zu kommen. Einzig in der Startphase des zweiten Umgangs wurde es einige Male brenzlig vor dem Kasten der Gastgeber, welche sich in einer zwischenzeitlich aufkommenden Hektik (trotz eines positiven Spielverlaufs) innert Kürze mehrere Verwarnungen (wegen Reklamierens!) einhandelten. Am ersten Dachauer Vollerfolg in der neuen Bayernliga-Spielzeit änderte sich jedoch nichts mehr; stattdessen kamen die Lokalmatadoren nach einem abermaligen Angriff über die linke Aussenbahn sogar noch zu einem dritten Torerfolg, der den verdienten Heimsieg fünf Minuten vor Spielschuss fixierte.