Samstag, 14. April 2007

BSC Young Boys 1 FC Aarau 1

Axpo Super League
Stadion Wankdorf, Bern
Attendance: 14662 (250)


Aufgrund der neusten Erfolge wurde die Reise in die Bundesstadt voller Zuversicht in Angriff genommen - nach 73 Sekunden wurde man durch einen Kopfballtreffer von Häberli (mit freundlicher Unterstützung einer schlafenden Aarauer Hintermannschaft) aber direkt wieder auf den Boden der Realität zurückgeholt; zuvor hatten die beiden Fangruppen eher einfallslose Intros mit wenigen Fahnen und Doppelhaltern präsentiert. Auf dem Rasen entwickelte sich eine durchschnittliche Begegnung ohne grossen Unterhaltungswert - beiden Seiten vergaben zudem vor dem Pausentee eine Grosschance, was der bescheidenen Stimmung auch nicht förderlich war.



Unerklärlicherweise verhielten sich die heimischen Kicker mit fortlaufender Spieldauer immer passiver, was natürlich den Aarauern Auftrieb gab, doch das Motto "viel Aufwand, wenig (Tor-)Ertrag" sollte auch heute gelten. Gürkan Sermeter, YB-Urgestein in den Aarauer Reihen, fasste sich nach 88 Minuten ein Herz, schüttelte seine Gegenspieler ab und hob das Leder gefühlvoll über den herauseilenden Keeper. Tor! Ausgleich. "Als Respekt von den Fans und dem Verein" verzichtete der Torschütze auf jeglichen Jubel; stattdessen brandete ihm von den Publikumsrängen Applaus entgegen. Chapeau. Für die aktuellen YB-Fussballer gab es wenig später nur ein gellendes Pfeifkonzert...

Mittwoch, 11. April 2007

FC Breitenrain 0 CS Romontois 1

2. Liga interregional
LA-Stadion Wankdorf, Bern
Attendance: 50 (-)


Der sehenswerte Non-League-Ground auf dem Wankdorf-Areal, der heute dem Traditionsclub Breitenrain als flutlichthaltiger Ausweichort diente, liess mich in die Bundeshauptstadt reisen. Am Ort des Geschehens konnten erwartungsgemäss auch zwei Berner Kollegen gesichtet werden - gemeinsam wurde dem ereignisarmen Spiel (bei freiem Eintritt und Verpflegungsmöglichkeiten an der nahegelegenen Tankstelle) beigewohnt.



Die Gäste aus Romont gingen schlussendlich mit dem knappsten aller Resultate, dank einem herrlichen Freistosstor aus 25 Metern, als Sieger aus dieser Begegnung der vierthöchsten Spielklasse hervor, nachdem sie vor dem Pausentee schon einmal die Torumrandung trafen. Auf der Gegenseite brachten die Gastgeber mit Ausnahme eines Aluminiumtreffers kurz vor dem Schlusspfiff nichts zu Stande, um sich auf ihrer abstiegsbedrohten Lage zu befreien.



Der beachtliche Ground ist auf den beiden Längsseiten ausgebaut: Auf der Seite des Wankdorf-Stadions sind fünf überdachte Sitzreihen in schwarzer Farbe sowie eine darüber angeordnete Glasloge zu finden. Die gegenüberliegende Tribüne - teilweise überdacht - ist mit den selben Sitzen bestückt und direkt an die angrenzende Wankdorfhalle gebaut. Aufgrund der erhöhten Position ergibt sich trotz LA-Bahn ein guter Blick auf den Rasen.

Dienstag, 10. April 2007

SV Würenlos 3 FC Döttingen 3

3. Liga regional (AFV)
Sportplatz Ländli, Würenlos
Attendance: 100 (-)


Aus verkehrstechnischen Gründen wurde im Rahmen des dienstäglichen Beschäftigungsprogrammes die Gemeinde Würenlos angesteuert - gleichzeitig konnte beim 3. Liga-Tabellenführer prophylaktisch an der Komplettierung der oberklassigen Regionalgruppe gearbeitet werden. Standesgemäss gingen die Gastgeber bereits nach 93 Sekunden in Front, um postwendend den Ausgleich zu kassieren. Als Würenlos nach einer Viertelstunde erneut vorlegte, schien der gastierende Tabellenletzte endgültig aufzublühen: Die Kombination einer hervorragenden Abschlussstärke und der desolaten Abwehr des Gegners liess Döttingen mit der erstmaligen Führung in die Pause gehen.



In der zweiten Hälfte kamen, trotz (oder gerade wegen) einer erschreckend langweiligen Szenerie, die wahren Vorzüge eines solchen Kicks zum Vorschein: Wo sonst würden Spieler den gegnerischen Anhängern androhen, ein Tor "nur für sie" zu schiessen. Von meinen NachbarInnen am Spielfeldrand, die sich lautstark über diverse Sexualpraktiken unterhielten, ganz zu schweigen. Auf dem Rasen des trostlosen Sportplatzes, dessen Neubau aufgrund unverständlicher Einsprachen landesweite Beachtung fand, erzielten die Favoriten nach einer sehenswerten Einzelaktion "immerhin" noch den Ausgleichstreffer. Gegen den Vorletzten hatte man vor Wochenfrist noch verloren...

Montag, 9. April 2007

FC Aarau 4 FC Luzern 1

Axpo Super League
Stadion Brügglifeld, Aarau
Attendance: 7800 (1800)


Der Ostermontag stand im Zeichen des Derbies zwischen Aarau und Luzern - noch ahnte niemand, dass es "der perfekte Tag" werden würde. Begonnen hatte das Spektakel mit einer sehenswerten Blätterchoreo in den Clubfarben sowie einem vielsagenden Spruchband ("Eine Frage der Ehre"), während im Gästeblock "nur" zahlreiche Fahnen und Doppelhalter zu sehen waren. Die Akteure auf dem Rasen zeigten sich kämpferisch - nach zehn Minuten musste der (gute) Schiri Wildhaber bereits dreimal den gelben Karton verteilen; von spielerischen Glanzlichtern war vorerst noch nichts zu sehen. Eher vorsichtig näherten sich die Aarauer dem gegnerischen Strafraum, aber der "verwirrte" Auftritt der Luzerner Defensivabteilung zeichnete sich schon frühzeitig ab:



Zuerst vermochte eine (vermeintliche) Offside-Stellung noch zugunsten von Sforzas Mannen zu retten, doch wenig später konnte Menezes seelenruhig zur verdienten Führung einköpfen. Zu Beginn des zweiten Durchgangs zeigten die Aarauer Supporter eine weitere Aktion mit schwarzen und weissen Plastikbändern, auf denen (wendeartig) zu lesen war: "Met Härz und Verstand gäge de Abstieg". Gesagt, getan: Zehn Minuten nach Wiederbeginn traf Antic, ebenfalls freistehend, mit einem satten Schuss ins weite Eck. Die Stimmung im heimischen Sektor wurde nun immer besser (auch das "neutrale" Publikum liess sich plötzlich zu lautstarken Anfeuerungsrufen hinreissen), nachdem zu Beginn noch die Gäste aus der Innerschweiz stimmgewaltiger waren.



Die Arbeitsverweigerung der Luzerner nahm immer groteskere Züge an - sinnbildlich waren hierbei auch die weitere Tore der Gastgeber durch Tadevosyan und Achiou, die sich frei von jeglicher Gegenwehr der Luzerner bewegen konnten. Einige Gästefans hatten sich schon lange aus dem Staub gemacht, als Bader mit einem herrlichen Direktschuss den Ehrentreffer markierte und gleichzeitig einen möglichen Shootout vom gefeierten Rückkehrer Benito zu Nichte machte. Die Aarauer Jubelszenen nahmen ihren Lauf, daran konnten auch einige Luzerner Chaoten, die auf heimischer Stadionseite vorstellig wurden, und das diletantische Verhalten eines führungsschwachen Polizeicorps nichts mehr ändern...

Samstag, 7. April 2007

VfL Wolfsburg 3 1. FSV Mainz 05 2

1. Bundesliga
Volkswagen-Arena, Wolfsburg
Attendance: 19011 (1000)


Ein Traum jedes Menschen? Ein Städteausflug nach Wolfsburg – nur schade, dass an besagtem Punkt auf der Landkarte keine Stadt zu finden ist, vielmehr eine Ansammlung bizarrer Selbstverwirklichungsobjekte von mässig begabten Architekten. Auch der Hinweis „immer den Menschenmassen nach“ scheint nicht zu greifen, dennoch konnte die städtische Arena (nun selbst mit einigen Mainzern im Schlepptau) mühelos gefunden werden. Auch das moderne Stadion des örtlichen Automobilherstellers ist von auffälliger Bauweise, doch an Fussball fühlt man sich erst im Innern dank vergleichsweise grosszügigen Stehbereichen und grauen und grünen Sitzschalen (mit dem eingravierten Städtenamen) erinnert. Immerhin vermag sich der Ground in gewisser Weise von anderen Neubauten zu unterscheiden.



Im Gästeblock wurden beim Einmarsch der Mannschaften wacker unzählige rote Fähnchen geschwenkt, auch wenn sich (symbolisch für die Aktivität der Mainzer Fans im weiteren Spielverlauf) sofort zeigte, wie unausgeglichen die Supportbereitschaft der Anhängerschaft ist; in der Wolfsburger Kurve wurde derweil eine überraschend grosse Anzahl an Fahnen und Doppelhaltern präsentiert. Auf dem Spielfeld zeigten sich die „Wölfe“ zwar optisch überlegen, doch ein unnötiger Strafstoss brachte den Gästen nach 20 Minuten eine glückliche Führung ein. Die Gastgeber reagierten postwendend – doch das Spielgerät prallte von der Latte zurück auf den grünen Rasen; wenige Minuten vor der Pause konnte Wolfsburg per Kopf doch noch den Ausgleichstreffer bejubeln.



Die Qualität dieses Abstiegsduells nahm nun (analog zu den zuvor ansprechenden Fangesängen im Heimsektor – die Gäste aus dem Süden waren sowieso kaum zu vernehmen) immer deutlicher ab; doch ein weiterer Zidan-Treffer (aus dem sprichwörtlichen Nichts!) zum 1:2 nach 80 Minuten brachte neuen Schwung ins Spiel. Im direkten Gegenzug traf „Leitwolf“ Marcelinho mühelos per Flachschuss zum erneuten Ausgleich, um wenig später mit einem herrlichen Knaller unter die Querlatte (aus 25 Metern) endgültig für einen kollektiven Wolfsburger Freudentaumel zu sorgen. Eher gemächlich, und als einer der letzten, wurde die Arena schliesslich verlassen, um die wenigen (hundert) Meter südwärts zum alten Stadion der VW-Werkstruppe zu absolvieren...

VfL Wolfsburg II 4 VfR Neumünster 2

Oberliga Nord
VfL-Stadion, Wolfsburg
Attendance: 100 (25)


...wo man (bei über zwei Stunden Zeitreserve) natürlich viel zu zeitig eintraf. So liess sich auch die Ankunft des Neumünsteraner Fanbuses – eine bunt gemischte Truppe – kritisch beäugen, bevor im Stadioninnern erste Schnappschüsse gemacht werden konnten. Neben der allein stehenden Haupttribüne besitzt das VfL-Stadion am Elsterweg eine über zwei Seiten verlaufende Tribüne mit grünen Sitzschalen; dazu sind auf drei Seiten mehrere Stehstufen zu finden. Die Gästefans, mit neun Zaunfahnen im Gepäck, wussten zu Spielbeginn mit einer lila-weissen Blockfahne und drei (auf Bodenhöhe) gezündeten Facklen auf sich aufmerksam zu machen.



Das Interesse an der Wolfsburger Zweitvertretung liess sich als überblickbar bezeichnen, was nicht weiter zu verwundern mag, wenn man es nicht einmal für nötig hält, beim vorherigen Auftritt der Profis für die höchst erfolgreiche Juniorenequipe zu werben. So wurde heute auch nur eine knappe Hundertschaft Zeuge von einem weiteren Erfolg der Gastgeber: Zwei Tore, sowie ein Pfostentreffer, hatten sich nach einer Viertelstunde bereits auf dem Konto des Tabellenführers eingefunden. Dies liess auch die zuvor durchgängiger Gesänge der Gäste, welche begünstigt durch die positive Akustik lautstark zu vernehmen waren, langsam verstummten.



Die Hoffnung kehrte allerdings bald wieder in den (eigens eingerichteten) Fanblock von Neumünster zurück, als die „Pleite-Geier“ (offizieller Spitzname aufgrund wiederkehrender Finanzprobleme) noch vor Ablauf einer Stunde mit zwei sehenswerten Treffern überraschend ausgleichen konnten; doch die Einheimischen waren nun ebenfalls wieder aufgewacht – im Gegenzug folgte schon das 3:2 durch einen satten Weitschuss ins lange Eck. Ein Notbremse-Foul (und der damit verbundene Platzverweis) beendete schliesslich alle Bemühungen der Neumünsteraner, die sich abschliessend sogar noch einen vierten (Konter-)Gegentreffer einfingen.

Donnerstag, 5. April 2007

FC Ibach 1 FC Sarnen 2

2. Liga regional (IFV)
Sportplatz Gerbihof, Ibach
Attendance: 200 (-)


Die Aussicht auf zwei (sehenswerte) Grounds lud am heutigen Gründonnerstag zum Ausflug in den Kanton Schwyz ein. Im kleinen Dörfchen Ibach, Heimat des einzigen Sackmesser-Herstellers Victorinox, war der regionale Spitzenkampf gegen Sarnen aufgrund des fehlenden Flutlichts bereits auf 17 Uhr angesetzt. Der örtliche Ground kann sich ebenfalls sehen lassen: Auf beiden Hintertorseiten verlaufen zwei breite Stehstufen älteren Datums, auf den Längsseiten sind es sogar deren drei, wobei selbige auf einer Seite zudem mit Sitzbänken bestückt und teilweise überdacht sind.



Auch die Begegnung liess vorerst kaum Wünsche offen: Einen katastrophalen Rückpass von Sarnen vermochten die Gastgeber nach fünf Minuten direkt in den Führungstreffer umzuwandeln, um in der Folge weitere Möglichkeiten auszulassen. Gegen Ende von Hälfte Eins hatten sich auch die fehlerhaften Gäste gefangen, was zu einem unterhaltsamen Schlagabtausch - ohne weitere Treffer - führte. Nach dem Pausentee war die heimische Hintermannschaft in zwei entscheidenden Momenten völlig von der Rolle, was Sarnen zwei leichte Tore ermöglichte, während Ibach mit einem verschossenen Strafstoss auch die letzte Chance auf einen Punktgewinn verpasste.

Groundspotting: Fussballplatz Schoeller-Meyer, Brunnen

Zu Fuss wurde der Nachbarort Brunnen angesteuert: Das Flutlicht war mühelos zu erkennen, doch irgendetwas schien merkwürdig. In der Tat waren bei meiner Ankunft weder Spielfeldlinien gezeichnet, noch wurde die moderne Tribüne für die Zuschauer freigegeben. Des Rätsels ernüchternde Lösung: Es wurde aus unerklärlichen Gründen (und wieder einmal entgegen des SFV-Aufgebots) auf dem angrenzenden, erst kürzlich eröffneten Kunstrasenplatz gekickt.



So verliess ich den Ort des Geschehens ziemlich frustiert bereits wieder vor dem Anpfiff. Immerhin habe ich nun die Gewissheit, dass sich der Fussballplatz Schoeller-Meyer wirklich lohnen würde: Die überdachte Tribüne ist mit 150 hellblauen Sitzschalen bestückt; daneben verlaufen zwei Holzbankreihen und gegenüber sind ebenso viele brüchige Stehstufen vorzufinden. Aja, das Spiel (gegen Rotkreuz) soll 1:0 zugunsten der Gastgeber ausgegangen sein. Habe ich gelesen...

Dienstag, 3. April 2007

FC Lenzburg 0 FC Entfelden 0

2. Liga regional (AFV)
Sportplatz Wilmatten, Lenzburg
Attendance: 50 (-)


In Gedanken beim (zweifelhaften) Ausflugsmotto "support Stecki's local team" (selbiger wurde natürlich prompt angetroffen) wurde Lenzburg mit seiner netten Tribüne (fünf Sitzbankreihen) pünktlich erreicht. Vor bescheidener Kulisse entwickelte sich ein ebenso bescheidenes Spiel ohne nennenswerte Torchancen, aber mit leichten Vorteilen für die Gastgeber. Die grösste Möglichkeit verpassten allerdings die Entfelder, als sie einen Strafstoss mirakulös von gegnerischen Keeper abgewehrt sahen.



Immerhin waren nun auch die Zuschauer erwacht und tauschten einige (verbale) Nettigkeiten aus - auf dem Rasen liess man sich davon anstecken: Entfelden beendete die Begegnung in Unterzahl. Gegen Ende waren es wiederum die Lenzburger, welche sich mehrheitlich am gegnerischen Strafraum aufhielten, ohne sich einen Torerfolg auch nur im Entferntesten zu nähern. Besonders tragisch: Eigentlich sollte es heute ins solothurnische Deitingen gehen - dort wären neue Tore (6:3 gegen Fulenbach) zu bestaunen gewesen.

Sonntag, 1. April 2007

FC Sion 1 FC Aarau 1

Axpo Super League
Stade de Tourbillon, Sion
Attendance: 11000 (150)


Endlich, am 25. Spieltag, sollte es zu meiner persönlichen Saisonpremiere mit dem Aufsteiger aus dem Wallis kommen; zuvor hatte ich beide Aufeinandertreffer unabsichtlich ausgelassen. Die Fans stellten ihre Highlights gleich zu Beginn zur Schau (danach sollte nämlich eine sehr dürftige Atmosphäre herrschen): Auf dem "Gradin Nord" wurden zwanzig Fackeln entflammt, umrahmt von einigen Fahnen und noch mehr Doppelhaltern. Im Gästeblock wurde eine Blockfahne mit einem Aarauer SciFi-Helden sowie das passende Spruchband ("Wehrt euch!") gezeigt. Der Kampf konnte beginnen...



Aarau begann erfreulich engagiert, doch zu mehr als einer strittigen (Nicht-)Elfmeterentscheidung reichte es vorerst nicht. Der Druck der harmlosen Walliser nahm erst gegen Ende der ersten Halbzeit zu, doch auch hier war die allgemeine Abschlussschwäche nicht zu übersehen. Aus dem Nichts erzielte Antic (nach Doppelpass mit Tadevosyan) nach einer Stunde Spielzeit einen überraschenden Aarauer Führungstreffer - im Gästeblock war die Stimmung, nach grösserem Einbruch zu Beginn des zweiten Umgangs, nun am Höhepunkt angelangt. Nun musste Sion endgültig (re)agieren: Zur tragischen Figur wurde der ansonsten kaum geprüfte Aarauer Schlussmann Sascha Studer (erst 15 Jahre alt!), der einen harmlosen Flankenball nicht festhalten konnte. Saborio erbte. 1:1. Und endlich erwachte auch das heimische Publikum mit einem lauten "Hop Sion". Eine viertelstündige Abwehrschlacht später war der Punkt schliesslich im Trockenen...