<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0' version='2.0'><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-2190420899257812092</atom:id><lastBuildDate>Wed, 30 May 2012 04:57:39 +0000</lastBuildDate><category>Premier League</category><category>Holland</category><category>Barrage NLA/NLB</category><category>DFB-Pokal</category><category>Basler Cup</category><category>1. Liga Schweiz</category><category>Luxembourg</category><category>Tschechien</category><category>Portugal</category><category>Finnland</category><category>League One</category><category>Schweizer Cup</category><category>Deutschland</category><category>Norwegen</category><category>Regionalliga</category><category>Groundspotting</category><category>Aufstieg 1. Liga/NLB</category><category>3. Bundesliga</category><category>Slowakei</category><category>Slowenien</category><category>Top League</category><category>Champions League</category><category>2. Bundesliga</category><category>Aargauer Cup</category><category>Championship</category><category>Hallenturniere</category><category>Super League</category><category>Testspiele</category><category>1. Bundesliga</category><category>Dänemark</category><category>Schweden</category><category>2. Liga inter</category><category>Länderspiele</category><category>FC Aarau</category><category>League Two</category><category>Österreich</category><category>Jahresstatistik</category><category>Spielabsagen</category><category>Spanien</category><category>Belgien</category><category>Liechtenstein</category><category>Challenge League</category><category>Wales</category><category>Italien</category><category>FC Aarau U21</category><category>Frauenfussball</category><category>Nordirland</category><category>2. Liga tiefer</category><category>England</category><category>Frankreich</category><title>groundhopping.ch</title><description>Groundhopping bezeichnet die Absicht, möglichst viele Stadien&lt;br&gt;einer bestimmten Sportart zu besuchen (Wikipedia, 2012).</description><link>http://blog.groundhopping.ch/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (groundhopping.ch)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>813</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2190420899257812092.post-913207660040189649</guid><pubDate>Fri, 20 Apr 2012 05:43:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-05-18T05:59:44.580-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Finnland</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Top League</category><title>TPS Turku 3 HJK Helsinki 1</title><description>&lt;strong&gt;Veikkausliiga&lt;br /&gt;Paavo Nurmi Stadion, Turku&lt;br /&gt;Zuschauer: 2954 (50)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die älteste Stadt Finnlands, im 13. Jahrhundert an der Südwestküste entstanden, ist als einziger Ort des Landes mit zwei Vereinen in der obersten Spielklasse, seit 1990 (!) nach dem staatlichen Wettanbieter benannt. Neben TPS (Turun Palloseura), achtfacher Landesmeister, ist inzwischen auch Inter Turku ein fester Bestandteil der Veikkausliiga. Ausserdem gibt es mit Åbo IFK, benannt nach dem schwedischen Namen der Grossstadt, einen weiteren (zurzeit nur drittklassigen) Verein mit (Meister-)Titelehren - in den Jahren 1910, 1920 und 1924. Momentan sind sich die drei Clubs aus Turku aber geografisch sehr nahe. In unmittelbarer Nachbarschaft zum IFK-Ground liegt das imposante Leichtathletikstadion mit dem Namen des finnischen Langstreckerläufers Paavo Nurmi (neun Olympiasiege!), das den beiden Erstligisten momentan als Ausweichstadion dient, da das Veritas Stadion zurzeit als Baustelle (u.a. wird eine neue Rasenfläche eingesetzt) daherkommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/turku.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ground verfügt über eine überdachte, zweistöckige Haupttribüne mit dreizehn (unten) bzw. zehn (oben) Holzbankreihen ausgestattet. Auf den übrigen Seiten der weitläufigen Anlage finden sich durchwegs acht ungedeckte Stehstufen. Dort hat sich auch die kleine Abordnung aus der Kapitale Helsinki eingefunden, deren Ankunft mit leichter Verspätung erfolgt war. Und nur einige Augenblicke später liessen sich die unaufmerksamen HJK-Anhänger auch schon ihre Doppelhalter klauen, was eine kurze Rennerei (mit Polizeieinsatz) verursachte. Als das Diebesgut wieder beim Besitzer angelangt war, konnten auch endlich die verwirrten Motive - zwei junge Mädchen und ein Braunbär (in Schiedsrichteruniform?) - präsentiert werden. Auch akutisch versuchten sich beide Fangruppen von einer ähnlichen Grössenordnung immer wieder in Szene zu setzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/turku2.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Duell mit dem aktuellen Landesmeister verpasste es TPS schon in der Anfangsphase zweimal kläglich, in Führung zu gehen. Mehr als eine halbe Stunde war vergangen, als die Hausherren aus abseitsverdächtigen Position schliesslich erfolgreich waren. Die Hauptstädter vermochten nichts entgegenzusetzen und kassierten in einer ereignisarmen Partie nach 75 Minuten einen zweiten Gegentreffer durch einen diskussionslosen Foulpenalty. Zwar kam HJK (Helsingin Jalkapalloklubi) selbst vom Elfmeterpunkt zum Ehrentreffer, doch die Lokalmatadoren antworteten postwendend mit dem 3:1-Endstand, nachdem sich die Gäste am eigenen Strafraum vom Ball trennen liessen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2190420899257812092-913207660040189649?l=blog.groundhopping.ch' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.groundhopping.ch/2012/04/tps-turku-3-hjk-helsinki-1.html</link><author>noreply@blogger.com (groundhopping.ch)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2190420899257812092.post-686265499811853638</guid><pubDate>Thu, 19 Apr 2012 17:03:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-05-18T06:26:12.405-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Finnland</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Groundspotting</category><title>Groundspotting: Turku</title><description>Das Veritas Stadion, im östlichen Stadtteil Kupittaa zu lokalisieren, ist die Heimstätte der beiden Erstligisten TPS Turku und FC Inter Turku. Zurzeit wird der Ground renoviert (u.a. Rasenfläche), was einen Umzug der Vereine ins örtliche Leichtathletikstadion notwendig werden liess.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/turku3.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Spielstätte war ursprünglich im Jahre 1952 unter dem Namen "Kupittaan Jalkapallostadion" errichtet worden. Erst 2003 kam die moderne Sitzplatztribüne mit grosszügigen Logenbereichen und dem Schriftzug "Veritas" zur alten Gegentribüne (blaue Sitze) hinzu. Der Zuschauerrekord wurde vor drei Jahren im Stadtderby aufgestellt, als sich total 9'089 Personen einfanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/turku4.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Sportpark "Yläkenttä", unweit vom Paavo Nurmi Stadion, ist der frühere Landesmeister und Pokalgewinner Åbo IFK zu Hause. Der Kunstrasenplatz des aktuellen Drittligisten (Kakkonen) verfügt über eine überdachte Tribüne mit sieben Sitzbankreihen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/turku5.jpg"&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2190420899257812092-686265499811853638?l=blog.groundhopping.ch' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.groundhopping.ch/2012/04/groundspotting-turku.html</link><author>noreply@blogger.com (groundhopping.ch)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2190420899257812092.post-5596792459022583201</guid><pubDate>Thu, 19 Apr 2012 05:07:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-05-18T03:49:20.118-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Finnland</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Top League</category><title>FC Lahti 2 FC Honka Espoo 1</title><description>&lt;strong&gt;Veikkausliiga&lt;br /&gt;Lahden Stadion, Lahti&lt;br /&gt;Zuschauer: 702 (-)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Dienstagabend erfolgte der Weiterflug in die finnische Kapitale Helsinki, gefolgt vom Transfer ins Wintersportmekka Lahti. Am Fusse der mächtigen Skisprunganlage Salpausselkä - in dessen Auslaufbereich sich im Sommer ein Schwimmbecken (!) befindet - ist das Lahden Stadion, eine Leichtathletikanlage mit blauer Prägung, vorzufinden. Die überdachte Haupttribüne verfügt über zweiundzwanzig Sitzplatzreihen in Blau (oben) und Grau (unten). Auf der Gegenseite, bestehend aus fünfzehn ungedeckten Sitzreihen ebenfalls in blauer Farbe, ist nur das Kamerateam und die mobile Videoleinwand zugegen. Auch die beiden Kurven, deren flache Stehstufen sich unter den Schneemassen nur erahnen lassen, sind am heutigen Abend für die Zuschauer nicht zugänglich. Verständlich, denn der Aufmarsch bewegt sich für einen Aufsteiger, der das erste Heimspiel der Saison gewann (1:0 gegen Haka Valkeakoski, vor 1764 Zuschauern), in erbärmlichen Bahnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/lahti.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immerhin wurden die Gastgeber im Duell mit dem Kontrahenten aus dem Metropolitanraum Helsinki von zwei Dutzend Supportern unterstützt, deren Gesänge - dank guter Akustik der Haupttribüne - lautstark und erstaunlich regelmässig in die Nacht hinaushallten. Auf dem Spielfeld, noch immer von beachtlichen Schneemassen umgeben, entwickelte sich eine interessante Begegnung, der der Torjubel aber vorerst verwehrt blieb, weil sich vor allem Lahti schwach im Abschluss präsentierte und die Gäste immer wieder in der vielbeinigen Heimabwehr hängen blieben. Zwei Minuten vor der Pause trafen die Hausherren nach einem sauberen Konter schliesslich doch noch ins Schwarze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/lahti2.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf einem (inzwischen) kaum mehr bespielbaren, vor der kalten Jahreszeit mitgenommenen Acker taten sich beide Equipen zusehens schwerer. Als Honka Espoo schliesslich eine Viertelstunde vor dem Abpfiff durch eine Direktabnahme zum glückhaften Ausgleich kam, hatte Lahti zuvor schon einige Konterchancen vergeben gehabt. Der Aufsteiger durfte am Ende aber doch jubeln, weil ein Foulpenalty fünf Zeigerumdrehungen vor dem Spielschluss zur erneuten Führung genutzt wurde - und die Querlatte eine späte Egalisation durch die Gäste (mittels Volley) zu verhindern wusste, woraufhin sich die hartgesottenen Zuschauer - vom positiven Ergebnis und dem Heizstrahlern im Tribünendach gleichermassen erwärmt - in die raue Nacht im Süden Finnlands verabschiedeten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2190420899257812092-5596792459022583201?l=blog.groundhopping.ch' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.groundhopping.ch/2012/04/fc-lahti-2-fc-honka-espoo-1.html</link><author>noreply@blogger.com (groundhopping.ch)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2190420899257812092.post-1003403569118370668</guid><pubDate>Wed, 18 Apr 2012 17:02:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-05-18T03:49:24.933-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Finnland</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Groundspotting</category><title>Groundspotting: Helsinki</title><description>Das Olympiastadion von 1952 ist früherer Austragungsort des finnischen Pokalfinals, inzwischen finden nur noch Länderspiele gegen bedeutende Kontrahenten im weiten Rund statt. Der Ground besitzt unzählige Holzbankreihen, deren Überdachung sich allerdings auf die beiden Längsseiten beschränkt. Zurzeit wird die Arena für die diesjährige Leichtathletik-EM (im Juni) fit gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/helsinki.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/helsinki2.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Steinwurf entfernt, auf tieferer Ebene, findet sich die Heimstätte von Landesmeister HJK Helsinki, ein kleinerer All-Seater-Ground (Kapazität: 10'766 Zuschauer), erbaut im Jahr 2000, mit zweistöckiger Haupttribüne und kompletter Überdachung - umgeben von einigen Nebenplätzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/helsinki3.jpg"&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2190420899257812092-1003403569118370668?l=blog.groundhopping.ch' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.groundhopping.ch/2012/04/groundspotting-helsinki.html</link><author>noreply@blogger.com (groundhopping.ch)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2190420899257812092.post-7868673161016256359</guid><pubDate>Tue, 17 Apr 2012 06:35:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-05-11T10:57:04.042-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Top League</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Norwegen</category><title>Stabæk IF 0 Hønefoss BK 2</title><description>&lt;strong&gt;Tippeligaen&lt;br /&gt;Nadderud Stadion, Bekkestua&lt;br /&gt;Zuschauer: 3340 (150)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine erstaunliche Entwicklung machte Stabæk, in der Kommune Bærum zu Hause, durch. Im Jahre 1987 noch in der fünfthöchsten Spielklasse zu finden, gewann Stabæk schliesslich 2008 erstmals den norwegischen Meistertitel. Es folgte der Umzug in die moderne Telenor Arena, eine seelenlose Sporthalle auf dem alten Osloer Flughafen Fornebu, und nun - nach drei Spielzeiten - wieder die Rückkehr in die alte Heimat, weil man sich die multifunktionale Spielstätte trotz den ansteigenden Zuschauerzahlen nicht mehr leisten konnte bzw. eine Einigung über die Mietkonditionen verpasst wurde. Auf eine grosse Kulisse musste Stabæk auch im Fernsehspiel gegen Hønefoss verzichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/stabaek.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immerhin gab es beiderseits aktive Fanszenen, die das Intro mit einem Dutzend Schwenkfahnen verschiedenster Grössen in den jeweiligen Clubfarben identisch gestalteten. Akustisch waren aber nur die heimischen Supporter präsent - mit einem abwechslungsreichen Liedgut und vereinzelten Wechselgesängen mit der Haupttribüne. Ums Jubeln war den Lokalmatadoren aber nicht zu Mute. Der Tabellenletzte scheiterte zuerst an der Querlatte und im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit mehrmals an sich selbst (alleine vor dem Gästekeeper). Aus dem Nichts kam der Wiederaufsteiger aus Hønefoss kurze Zeit nach Beginn des zweiten Durchgangs zu einem zweifelhaften Strafstoss, den die Gäste aus der Provinz Buskerud zur schmeichelhaften Führung nutzten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/stabaek2.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur noch einmal musste Hønefoss um den Sieg zittern, als der Torhüter einen Abschluss aus zehn Metern reflexartig parierte. In der Nachspielzeit trafen die Gäste mit einem mustergültigen Konter zum Endstand von 0:2. Das Nadderud Stadion, als Leichtathletikground im Jahr 1961 eröffnet, ist auf beiden Längsseiten mit hellgrünen Sitzschalen versehen, wobei nur der Oberrang der grossen Haupttribüne eine Überdachung vorweisen kann. In der Mitte der Gegenseite findet sich ein eher bescheidener Stehplatzbereich für die aktiven Supporter. Hingegen sind die weitläufigen Bereiche auf einer Hintertorseite (ungefähr zehn ungedeckte Stufen) im Meisterschaftsbetrieb gesperrt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2190420899257812092-7868673161016256359?l=blog.groundhopping.ch' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.groundhopping.ch/2012/04/stabk-if-0-hnefoss-bk-2.html</link><author>noreply@blogger.com (groundhopping.ch)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2190420899257812092.post-8767217159713536700</guid><pubDate>Mon, 16 Apr 2012 05:03:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-05-11T08:06:24.666-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Top League</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Norwegen</category><title>Lillestrøm SK 1 Vålerenga IF 1</title><description>&lt;strong&gt;Tippeligaen&lt;br /&gt;Åråsen Stadion, Lillestrøm&lt;br /&gt;Zuschauer: 10239 (2500)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf einer längeren Skandivanien-Tour sollten die fehlenden Länderpunkte Finnland und Norwegen eingefahren werden. Letzteres als Ausgangs- und Endpunkt der einwöchigen Reise. Erster Zielort war das Städtchen Lillestrøm, wenige Kilometer östlich von Oslo gelegen, wo der Hauptstadtclub Vålerenga an diesem wechselhaften Sonntagabend zum Lokalduell gastierte. Das Åråsen Stadion wurde zu Beginn des Jahrhunderts grundlegend erneuert, als nur die Haupttribüne (von 1979) - mit den einzigen Stehrängen für die Heimfans am linken Rand - unverändert blieb, während sich auf den übrigen Seiten inzwischen überdachte, mit gelben Sitzen bestückte Tribünen finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/lillestrom.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Auftakt war verheissungsvoll - schon eine Stunde vor dem Anpfiff wurden auf beiden Seiten erste Gesänge angestimmt. Zu Spielbeginn folgte im heimischen Fanblock ein dichtes Fahnenintro in den Clubfarben, wobei das passende Transparent "Lillestrøm Sportsklubb" leider erst ausgerollt war, als die Mehrheit der Fähnchen nicht mehr geschwenkt wurde. Die Supporter von Vålerenga präsentierten zugleich einige Doppelhalter und Schwenkfahnen - kombiniert mit blauen, weissen und roten Luftballons - in ihrem grosszügigen Gästesektor auf der gesamten Hintertorseite, der durch mauerähnliche Abbildungen als uneinnehmbare Festung dargestellt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/lillestrom2.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und tatsächlich traf VIF noch in der ersten Spielminute aus halblinker Position zur Führung, was die Stimmung im heimischen Block aber nur kurzzeitig dämpfte. Die Anhängerschaft profilierte sich mit durchgehenden Gesängen in guter Lautstärke, während der Gästesektor zwar seltener hörbar war, aber mit einer überragenden Mitmachquote überzeugen konnte. Eher enttäuschend war die Treffsicherheit der nordischen Fussballer - vor allem Lillestrøm sündigte mehrfach alleine vor dem gegnerischen Keeper. Dennoch reichte es noch vor der Pause zum Ausgleich vom Elfmeterpunkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/lillestrom3.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Lokalmatadoren wurden vom Publikum auch nach dem Seitenwechsel ausdauernd angefeuert, aber die Möglichkeiten wurden im zweiten Durchgang wiederum liegengelassen; vor allem in einer dramatischen Schlussphase vergab LSK unglaubliche Torchancen zum angestrebten Derbyerfolg. Zu diesem Zeitpunkt waren die zahlreichen Vålerenga-Fans längere Zeit nicht mehr geschlossen zu vernehmen gewesen, nur noch wenige Schwenkfahnen im Einsatz. Apropos Optik: Der Ground von Lillestrøm hat analog zum &lt;a href="http://blog.groundhopping.ch/2010/05/sv-babelsberg-03-1-hallescher-fc-0.html" target="_blank"&gt;Karl-Liebknecht-Stadion in Potsdam-Babelsberg&lt;/a&gt; vier einklappbare Flutlichtmassen, um den Verkehr des angrenzenden Flugplatzes Kjeller nicht zu beeinträchtigen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2190420899257812092-8767217159713536700?l=blog.groundhopping.ch' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.groundhopping.ch/2012/04/lillestrm-sk-1-valerenga-if-1.html</link><author>noreply@blogger.com (groundhopping.ch)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2190420899257812092.post-7051081577799330818</guid><pubDate>Sun, 15 Apr 2012 05:42:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-05-11T08:06:59.187-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Challenge League</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>FC Aarau</category><title>SC Kriens 0 FC Aarau 2</title><description>&lt;strong&gt;Challenge League&lt;br /&gt;Stadion Kleinfeld, Kriens&lt;br /&gt;Zuschauer: 900 (200)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Tabellenvorletzten aus der Zentralschweiz setzte sich Aarau am Ende verdient, aber einmal mehr nach längerem Zittern durch. Dabei deutete anfangs nichts auf eine enge Entscheidung hin - von Beginn weg agierten die Schützlinge von Chefcoach René Weiler druckvoll und gingen durch einen (haltbaren) Weitschuss von Alain Schultz nach etwas mehr als einer Viertelstunde verdient in Führung. Nachdem beide Mannschaften im Abschluss gesündigt hatten, schien die Begegnung im Laufe des zweiten Durchgangs auf die Seiten der kämpferischen Hausherren zu kippen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/kriens4.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gäste wirkten unsicher und zuweilen auch orientierungslos, was die Krienser zu drei grossen, ungenutzten Chancen kommen liess. Beim letzten Anlauf traf N'Tiamoah an den Innenpfosten. Als mancher Zuschauer versehentlich schon jubelte, setzte Aarau zum Konter an und vollstreckte in Person von Remo Staubli in der vorletzten Minute der regulären Spielzeit eiskalt zum erlösenden 2:0-Endstand. Auf den Rängen waren die Aargauer Fans ebenfalls überlegen: Das Intro bestand aus einigen Doppelhaltern und Schwenkfahnen, im Laufe des Spiels wurde regelmässig akustische Unterstützung geliefert, während sich die heimischen Anhänger überhaupt nicht aktiv zeigten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2190420899257812092-7051081577799330818?l=blog.groundhopping.ch' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.groundhopping.ch/2012/04/sc-kriens-0-fc-aarau-2.html</link><author>noreply@blogger.com (groundhopping.ch)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2190420899257812092.post-6435282737111981065</guid><pubDate>Thu, 12 Apr 2012 04:11:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-13T09:40:06.789-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Deutschland</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Regionalliga</category><title>Hallescher FC 3 1. FC Magdeburg 0</title><description>&lt;strong&gt;Regionalliga Nord&lt;br /&gt;Kurt-Wabbel-Stadion, Halle/Saale&lt;br /&gt;Zuschauer: 11011 (1300)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Sachsen-Anhalt-Derby kam an diesem Mittwochabend zu seiner 68. Austragung - mit einer ungewohnten Rollenverteilung, denn die Gastgeber liefern sich mit dem Retortenclub RB Leipzig ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Aufstieg in die 3. Liga, während sich Magdeburg am anderen Ende der Rangliste glücklich schätzen darf, dass diese Spielzeit ohne Absteiger ausgespielt wird. Historisch war der 1. FC Magdeburg mit drei DDR-Meistertiteln, sieben FDGB-Cupsiegen und dem Erfolg im Europapokal der Pokalsieger (1974, 2:0 gegen die AC Milan) immer die Nummer Eins im Bundesland, doch die jüngere Vergangenheit sieht nun "Chemie Halle" im Scheinwerferlicht, was das erstmalige Erreichen einer fünfstelligen Zuschauerzahl im neuen Stadion in einem offiziellen Wettbewerbsspiel ermöglichte, nachdem bislang nur das Eröffnungsspiel ausverkauft war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/halle.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Neubau wurde an der Stelle des altehrwürdigen Kurt-Wabbel-Stadions errichtet, dessen Aussenmauern erhalten geblieben sind. Die moderne Arena erfreut mit einer kompakten Bauweise und grosszügigen Stehplatzbereichen, vor allem für die einheimischen Anhänger. Auf drei Seiten wurden rote Sitzschalen installiert, ergänzt mit den weissen Schriftzügen "HFC" (Gegentribüne) bzw. "Halle" (Hintertorseite). Der Einmarsch der beiden Mannschaften wurde begleitet von einer aufwändigen Choreographie der HFC-Fanszene: Im Block wurden glitzernde Fähnchen in Rot und Silber geschwenkt, dann wurde eine Blockfahne mit einem Kämpfer der Saalefront hochgezogen, abgerundet mit der Silhouette der Stadt (oben) und dem Spruchband "Für Stadt und Verein".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/halle2.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders präsentierte sich die Lage im Gästeblock, den die Magdeburger absichtlich erst mit dem Abpfiff betraten. Dadurch benötigten sie aber auch eine geschlagene Viertelstunde, um den gesamten Sektor zu füllen - eine fragwürdige Aktion. Umso besser, was folgte: Einige Minuten sangen beide Fangruppen geschlossen und lautstark gegeneinander an. Dann fielen auch schon die beiden Hallenser Treffer, nachdem sie in der Startphase noch an der Querlatte gescheitert waren, und der Gästesupport brach völlig ein. Nur noch selten meldeten sich die Gäste aus der Landeshauptstadt zu Wort, während es auf heimischer Seite - im Zentrum des Hintertorbereichs weiterhin erfreulich aktiv - genug Zeit für ein wenig Hohn und Spott gab. Das Transparent "Wir zeigen euch wo euer Tor steht!", eine Anspielung an eine &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=BlpkGMEOors" target="_blank"&gt;Aktion der Magdeburger&lt;/a&gt;, wurde durch eine agrartechnisch-angehauchte Skizze von HofTOR, ScheunenTOR und TrakTOR untermalt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/halle3.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Rasen schoss Halle wenige Minuten nach dem Wiederanpfiff nach einigen Anläufen zum 3:0-Endstand ein, was den Gästeblock nochmals aktiv werden liess. Zuerst stieg ein wenig Rauch in den blau-weissen Clubfarben auf, dann war eine Fackel zu sehen, die den Weg auf den Rasen fand und schliesslich wurde auch noch ein Breslauer Feuer präsentiert. Ansonsten war weiterhin nur die HFC-Szene, deren Gesänge dank toller Stadionakustik von erfreulicher Lautstärke waren, zu vernehmen. Zudem gab es noch Spruchbänder ("Schluss mit der Diktatur", "Bullen jagen!") und eine Illustration eines HFC-Fans mit dem Landespokal, der die Gästefans mit einem Loser-Zeichen begrüsste, weil sich Magdeburg kürzlich beim unterklassigen Haldensleber SC aus dem regionalen Cupbewerb verabschiedete. Die beste Nachricht aus Sicht von Magdeburg war am heutigen Abend, dass die Niederlage trotz vieler Hallenser Torchancen nicht noch höher ausfiel...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2190420899257812092-6435282737111981065?l=blog.groundhopping.ch' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.groundhopping.ch/2012/04/hallescher-fc-3-1-fc-magdeburg-0.html</link><author>noreply@blogger.com (groundhopping.ch)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2190420899257812092.post-4229919043946287345</guid><pubDate>Tue, 10 Apr 2012 03:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-13T04:25:09.599-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Challenge League</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>FC Aarau</category><title>FC Aarau 2 AC Bellinzona 3</title><description>&lt;strong&gt;Challenge League&lt;br /&gt;Stadion Brügglifeld, Aarau&lt;br /&gt;Zuschauer: 5250 (70)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einmal mehr ein unglaubliches Spiel, das die zahlreich erschienenen Zuschauer - erstmals in der laufenden Meisterschaft mehr als 5'000 Besucher - im Stadion Brügglifeld geboten bekamen. Nach einer defensiven ersten Halbzeit mit wenigen Abschlussmöglichkeiten auf beiden Seiten, war es Artur Ionita, der den Torreigen für die Gastgeber mittels Kopfball eröffnete. Nach dem Ausgleich durch Hakan Yakin ging Aarau wiederum durch einen Kopfballtreffer (von Garat) in Führung, doch das bessere Ende in diesem Duell um den Barrage-Platz (zur Relegation) besassen die Gäste aus dem Nordtessin, als Ciarrocchi und erneut Yakin mit einem späten Doppelschlag für die Wende sorgten, nachdem sich Aarau bei allen Gegentreffern nicht sehr vorteilhaft angestellt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/aarau148.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aarauer Fanszene präsentierte (wieder einmal) eine sehenswerte Choreographie: Auf einem grossen Transparent war "Come on Boys" in roter Schrift zu lesen. Dazu wurde im Fanblock eine dichte Zettelchoreo in den Vereinsfarben inszeniert, verbunden mit der Blockfahne "Kämpfe bes zum Omgheie" (Kämpfen bis zum Umfallen). Aus der Südschweiz war hingegen nur ein kleineres Grüppchen angereist, mit einigen Schwenkfahnen, aber nur wenig Stimmgewalt im Gepäck.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2190420899257812092-4229919043946287345?l=blog.groundhopping.ch' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.groundhopping.ch/2012/04/fc-aarau-2-ac-bellinzona-3.html</link><author>noreply@blogger.com (groundhopping.ch)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2190420899257812092.post-4116600470327680755</guid><pubDate>Mon, 09 Apr 2012 02:38:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-13T04:25:06.179-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Top League</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Premier League</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>England</category><title>Manchester United FC 2 Queens Park Rangers FC 0</title><description>&lt;strong&gt;Barclays Premier League&lt;br /&gt;Old Trafford, Manchester&lt;br /&gt;Zuschauer: 75505 (2800)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Abschluss stand ein Besuch im Old Trafford auf dem Programm - schlichtweg, weil es an einer vielfältigen Auswahl am Ostersonntag mangelte. Die persönlichen Erwartungen im "Theatre of Dreams" wurden bewusst tief gehalten - und tatsächlich war ein sanftes Träumen im grössten Ligastadion des britischen Königreichs möglich, denn die akustische Unterstützung des Publikums beschränkte sich auf vereinzelte "United, United"-Rufe. Dadurch waren auch die Gästefans aus London regelmässig zu hören, auch die sarkastischen Klassiker "Shall we sing a song for you?" oder "Can you hear United sing?" durften im Repertoire der QPR-Anhängerschaft nicht fehlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/manchester.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Partie schien einen einseitigen Verlauf zu nehmen, als sich die Queens Park Rangers in den Startminuten pausenlos an den eigenen Strafraum zurückgedrängt sahen. Der Führungstreffer für den heimischen Tabellenführer war dennoch fragwürdig - aus einer Abseitsposition gestartet liess sich Young im Zweikampf mit Derry im Strafraum schlichtweg fallen, woraufhin der Unparteiische auf Foulpenalty und Platzverweis entschied. Als wäre diese Strafe für den Aufsteiger nicht schon hart genug, traf Rooney auch noch vom Elfmeterpunkt zum 1:0 für die Gastgeber. In numerischer Überzahl änderte sich logischerweise nur wenig an der Dominanz von United, doch die erspielten Abschlussmöglichkeiten wurden jeweils fahrlässig vergeben, während sich QRP nur punktuell am gegnerischen Strafraum zeigte, aber durchaus eine gewisse Gefahr ausstrahlen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/manchester2.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Muster hatte auch nach dem Seitenwechsel seine Gültigkeit - innerhalb weniger Sekunden scheiterte United nach Ablauf einer Stunde Spielzeit zweimal alleine vor dem gegnerischen Goalie; schliesslich war es dem reaktivierten Altmeister Paul Scholes vorbehalten, mit einem Weitschuss aus zwanzig Metern für die endgültige Entscheidung zu sorgen. Hingegen scheiterte Carrick kurz vor Schluss mit einem spektakulären Versuch aus noch grösserer Entfernung unüberhörbar an der Torumrandung. Das imposante "Old Trafford" ist ein mehrfach erweiterter All-Seater-Ground mit roter Bestuhlung, dessen geschlossene Tribünen - die Haupttribünenseite einmal ausgenommen - jeweils um einen zweiten und sogar einen dritten Rang (Gegentribüne) aufgestockt worden sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/manchester3.jpg"&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2190420899257812092-4116600470327680755?l=blog.groundhopping.ch' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.groundhopping.ch/2012/04/manchester-united-fc-2-queens-park.html</link><author>noreply@blogger.com (groundhopping.ch)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2190420899257812092.post-3280942170783447911</guid><pubDate>Sun, 08 Apr 2012 03:27:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-13T04:05:10.708-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Top League</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Premier League</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>England</category><title>Stoke City FC 2 Wolverhampton Wanderers FC 1</title><description>&lt;strong&gt;Barclays Premier League&lt;br /&gt;Britannia Stadium, Stoke-on-Trent&lt;br /&gt;Zuschauer: 27005 (1200)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der ehemaligen Keramikhochburg Stoke-on-Trent - auch Heimat des insolvenzgeplagten, von Robbie Williams unterstützten Viertligisten Port Vale FC - sind die fussballerischen Verhältnisse zurzeit klar. In den 90er-Jahren waren die "Valiants" zwischenzeitlich zur Nummer Eins der Stadt avanciert. Nun steht Stoke City vor seiner (womöglich) erfolgreichsten Spielzeit in der Premier League seit dem Aufstieg vor vier Jahren. Entsprechend waren im Heimspiel gegen die Wolves, "souveräner" Inhaber der roten Laterne, drei weitere Punkte eingeplant, doch die Hausherren taten sich längere Zeit schwer. Erst nach zwanzig Minuten waren zwei (ungenutzte) Chancen mittels Kopfbällen aus aussichtsreicher Position für die "Potters" (engl. Töpfer) zu notieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/stoke.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Unterstützung von den Rängen liess zu wünschen übrig: Meistens waren nur kleinere Gruppen am akustischen Support beteiligt, sodass sich auch die Gäste aus Wolverhampton immer wieder Gehör verschaffen konnten. Der Hinweis ("Officially the loudest fans in England!"), auf der Rückseite aller Tickets aufgedruckt, schien heute eher ironischen Charakter zu haben. Natürlich wurde die Stimmung auch nicht besser, als die Wanderers in der Mitte der ersten Hälfte aus dem Nichts zum überraschenden Führungstreffer kamen, nachdem ein Zuspiel in die Tiefe vom Stürmer ebenso verfehlt worden war wie vom heimischen Keeper. Zehn Minuten später vermochte Stoke City durch den beliebten (!) Deutschen Robert Huth auszugleichen, indem er einen ungenügend geklärten Angriff aus zwölf Metern "durch den Keeper hindurch" in den Maschen versenkte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/stoke2.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Stunde war gespielt, als der frühere Nationalstürmer Peter Crouch nach einem Freistoss aus halbrechter Position am entfernten Torpfosten unnachahmlich zum Endstand einköpfte. Zwar war Wolverhampton um eine erneute Reaktion bemüht, was die intakte Moral der Gäste unterstrich, doch deren Versuche waren allesamt glücklos - so gesehen war das singende Fazit der Heimfans durchaus korrekt, als sie "That's why you're going down" unkten. Das Britannia Stadium ist seit seiner Eröffnung im Jahr 1997 nach einem Bankinstitut benannt und besitzt vier überdachte Tribünen mit roten Sitzschalen, wobei (bislang) nur eine Ecke geschlossen worden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/stoke3.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der britische Flügelspieler Sir Stanley Matthews CBE, mit der Most Excellent Order of the British Empire ausgezeichnet, war der bekannteste Fussballer im Trikot von Stoke City FC. Er absolvierte zwischen 1934 und 1947 sowie zwischen 1961 und 1965 - inzwischen im Alter von 50 (!) Jahren - über 300 Spiele für die "Potters". Er starb im Jahr 2000 im Alter von 85 Jahren; seine Asche wurde nach seinem Tod unter dem Spielfeld des Britannia Stadium verteilt. Eine Gedenkstätte ausserhalb des Stadions mit drei Statuten von "Europas Fussballer des Jahres" (1956) erinnert an Matthews.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2190420899257812092-3280942170783447911?l=blog.groundhopping.ch' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.groundhopping.ch/2012/04/stoke-city-fc-2-wolverhampton-wanderers.html</link><author>noreply@blogger.com (groundhopping.ch)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2190420899257812092.post-457130086646168995</guid><pubDate>Sat, 07 Apr 2012 06:28:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-12T10:10:21.583-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>League Two</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>England</category><title>Northampton Town FC 2 Oxford United FC 1</title><description>&lt;strong&gt;npower League Two&lt;br /&gt;Sixfields Stadium, Northampton&lt;br /&gt;Zuschauer: 6860 (1631)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erster Zielort der kleinen, vor längerer Zeit geplanten Oster-Tour auf die Insel war Northampton, eine gewöhnliche Industriestadt in Zentralengland (ungefähr 100 Kilometer nördlich von London). In einem künstlichen Gewerbegebiet im Südwesten der Stadt, zwischen Restaurantkomplexen und Vergnügungsparks, findet sich die Heimstätte des örtlichen Viertligisten. Das Sixfields Stadium ist ein typisch-funktionales Bauwerk aus den 90er-Jahren - vier alleinstehende, überdachte Tribünen mit (inzwischen verblassten) bordeaux-farbenen Sitzschalen, erbaut mit dem geringst möglichen Kosten- und Materialaufwand, weil es vor der totalen Kommerzialisierung des englischen Fussballs auch noch keinen Bedarf an verglasten Logenplätzen oder multifunktionalen Videowänden gab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/northampton.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem sich die Gastgeber mit starken Auftritten in den letzten Wochen aus der Abstiegszone zu hieven wussten, scheint eine kleine Euphorie ausgebrochen zu sein. Zum grössten Aufmarsch an Zuschauern seit mehr als drei Jahren (7‘028 gegen Leicester City, damals noch in der League One) trägt auch Oxford United - immer noch mit realistische Chancen auf eine Teilnahme an den Playoffendspielen - bei, deren zahlreiche Anhängerschaft in diesem Duell von geografischer Nähe nicht nur die gesamte Hintertorseite, sondern auch einen Teil der Gegentribüne in Beschlag nahm. Beim Einmarsch der beiden Teams war sogar der Ansatz einer Choreographie zu entdecken, doch der Umgang mit den Luftballons und den (wenigen) Wurfrollen in den blau-gelben Vereinsfarben schien eher willkürlich, sodass sich sie in der anbrechenden Dunkelheit kaum erkennen liessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/northampton2.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Spielfeld liess der erste Dämpfer nicht lange auf sich warten: Erst 46 Sekunden waren gespielt, als die Hausherren durch einen sehenswerten Schlenzer in die weite Torecke in Front gingen. Mehr als zwanzig Minuten vergingen, bis es Oxford gelang, den heimischen Spielrausch halbwegs einzudämmen. Die Gäste durften von Glück sprechen, nicht schon höher in Rückstand zu liegen, während die eigenen Offensivbemühungen zu unpräzise daherkamen, um zum Torerfolg zu führen. Auf den Rängen wurde Northampton Town von einer stehenden Gruppe im Bereich der Hintertorseite unterstützt. Eine zweite Gruppe, am rechten Ende der Haupttribüne platziert, war mit der Provokation der Gästefans betraut worden - mit Erfolg. Immer wieder mussten einzelne Oxford-Fans davon abgehalten werden, über die Absperrungen zu steigen. Verweise inklusive.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/northampton3.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als die Gäste nach dem Pausentee druckvoller agierten und fünf Minuten nach dem Wiederanpfiff sogar zum Ausgleich kamen, meldete sich der Gästeblock auch endlich (kurzzeitig) akustisch zu Wort. Die erstmalige Führung von Oxford United verhinderte Torhüter Kitson, als er einen Elfmeter der Gäste parierte. Es war schon sein zweiter (gehaltener) Strafstoss im zweiten Einsatz für die Cobblers. Abgesehen von einer längeren Rudelbildung, gepaart mit einem planlosen Schiedsrichter, schien in der Folge nichts mehr zu geschehen. Die Nachspielzeit war angebrochen: Brett Williams, eben erst eingewechselt, erkämpfte sich einen aussichtslosen Befreiungsschlag, umspielte einige Gegenspieler und schoss von der Strafraumgrenze eiskalt zum 2:1 für die Lokalmatadoren in die weite Ecke, woraufhin sich Oxford per Frustfoul (verbunden mit der Ampelkarte) verabschiedete.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2190420899257812092-457130086646168995?l=blog.groundhopping.ch' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.groundhopping.ch/2012/04/northampton-town-fc-2-oxford-united-fc.html</link><author>noreply@blogger.com (groundhopping.ch)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2190420899257812092.post-3093964308244107815</guid><pubDate>Mon, 02 Apr 2012 03:32:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-12T09:26:04.476-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>1. Liga Schweiz</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Liechtenstein</category><title>USV Eschen/Mauren 1 FC Balzers 1</title><description>&lt;strong&gt;1. Liga (Gruppe 3)&lt;br /&gt;Sportpark Eschen, Eschen&lt;br /&gt;Zuschauer: 1000&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Direktduell zwischen den beiden Erstligisten aus dem Fürstentum Liechtenstein schien eine attraktive Gelegenheit, um die zweitletzte Spielstätte in der dritthöchsten Schweizer Spielklasse zu besuchen. Dies dachten sich - wenn wohl kaum mit selbiger Zielsetzung - auch viele andere Fussballfreunde, was die Zuschauerzahl auf ein vielstelliges Niveau ansteigen liess. Eine Marke, die der nationale "Vorzeigeverein" aus Vaduz (in der zweitobersten Schweizer Liga aktiv) oftmals nur mit Mühe erreicht. Der Ground verfügt über eine überdachte, direkt ans Funktionsgebäude angebaute Haupttribüne mit fünf Sitzbankreihen in mehrheitlich grauer Bemalung, unterbrochen durch blaue und gelbe Sitze. Auf den übrigen Seiten wird hingegen ebenerdig gestanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/eschen.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Spielfeld schenkten sich beide Lokalkontrahenten nichts: Nachdem Balzers eine grosse Möglichkeit alleine vor dem gegnerischen Keeper vergeben hatte, trafen die Gastgeber von der Strafraumgrenze sehenswert zur Führung. Die Unterländer schienen das Geschehen in der Folge zu kontrollieren, doch der Aufsteiger kam kurz vor der Halbzeitpause nach einem stehenden Ball und einer geschickten Kopfballverlängerung zum überraschenden Ausgleich. Nur wenige Sekunden später sahen sie sich nach einer Notbremse aber um einen Akteur dezimiert. Enttäuschend, was das favorisierte Spitzenteam Eschen/Mauren aus der numerischer Überlegenheit machte - völlig ideenlos wussten sie sich nach dem Pausentee gegen kampfstarke Gäste nur eine nennenswerte Abschlussmöglichkeit zu erspielen, die den kläglichen Weg aus acht Metern in die Wolken fand.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2190420899257812092-3093964308244107815?l=blog.groundhopping.ch' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.groundhopping.ch/2012/04/usv-eschenmauren-1-fc-balzers-1.html</link><author>noreply@blogger.com (groundhopping.ch)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2190420899257812092.post-3453887482041937222</guid><pubDate>Sat, 31 Mar 2012 05:32:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-12T09:27:23.992-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Challenge League</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>FC Aarau</category><title>FC Chiasso 0 FC Aarau 0</title><description>&lt;strong&gt;Challenge League&lt;br /&gt;Stadio Comunale, Chiasso&lt;br /&gt;Zuschauer: 1800 (100)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gastgeber "begeisterten" mit einer seltenen Ansetzung am Freitagabend, der der Aargauer Fancar - infolge Polizeikontrolle und Staubildung - zum Opfer fiel. Erst mit rund zwanzig Minuten Verspätung traf die Mehrheit der Gästefans im Grenzort ein, verpasst hatten sie aufgrund einer ultradefensiven Ausrichtung der Hausherren nichts. Nicht umsonst liessen die Schützlinge von Chefcoach Raimondo Ponte mit ihrer disziplinierten Spielweise im bisherigen Saisonverlauf erst 13 Gegentreffer zu. Am Tessiner Bollwerk waren neben Aarau (1:2 im Hinspiel) auch die weiteren Spitzenteams aus Bellinzona, St. Gallen und Vaduz gescheitert - ohne einen eigenen Treffer zu erzielen. Dies gelang auch dem FCA an diesem sonnigen Frühlingsabend nicht, doch der kleine Vorsprung auf den Direktverfolger im Kampf um den Barrage-Platz wurde erfolgreich verteidigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/chiasso4.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer ereignislosen ersten Halbzeit waren zwei Eckbälle, jeweils vom gegnerischen Torhüter mühelos behändigt, als "grösste" Chance zu notieren. Nach dem Seitenwechsel gab es immerhin wenige Ansätze von Torgefahr zu beobachten: Die Einheimischen prüften Aarau-Goalie Mall mit einem Freistoss von Pasi und einem wuchtigen Kopfball von Bem, die der Keeper aber jeweils aufmerksam parierte. Auf der Gegenseite kam Juan Pablo Garat nach einem verlängerten Eckball aus aussichtsreicher Position zum Abschluss, aber auch sein Kopfball wurde eine sichere Beute des Torhüters, so dass die taktikgeprägte Begegnung folgerichtig ohne Torerfolg endete.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2190420899257812092-3453887482041937222?l=blog.groundhopping.ch' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.groundhopping.ch/2012/03/fc-chiasso-0-fc-aarau-0.html</link><author>noreply@blogger.com (groundhopping.ch)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2190420899257812092.post-7172719422225497251</guid><pubDate>Mon, 26 Mar 2012 04:14:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-09T02:48:14.005-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Deutschland</category><title>SC Westfalia 04 Herne 1 VfB Speldorf 5</title><description>&lt;strong&gt;NRW-Liga&lt;br /&gt;Stadion am Schloss Strünkede, Herne&lt;br /&gt;Zuschauer: 170 (-)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es scheint, als habe sich meine Wenigkeit - trotz der unmittelbaren Nähe zur Jubiläumsmarke von 200 Grounds in Deutschland - noch einige Perlen im nördlichen Nachbarland aufgespart. Beim SC Westfalia 04 Herne, seines Zeichens immerhin westdeutscher Meister der Saison 1958/59, steht das örtliche Stadion zweifellos im Mittelpunkt. Am Schloss Strünkede findet sich eine imposante Haupttribüne mit fünfundzwanzig Holzbankreihen. Auf den weiteren Seiten verlaufen zwei Dutzend ungedeckte Stehstufen, versehen mit blauen Wellenbrechern. In den Glanzzeiten tummelten sich hier mehr als 30‘000 Zuschauer, zurzeit verlieren sich nur noch wenige Schaulustige im weiten Rund, was auch der sportlichen Situation als Tabellenvorletzter geschuldet sein dürfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/herne.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund der Neustrukturierung der deutschen Regionalligen wird nach der laufenden Spielzeit auch in der NRW-Liga (zukünftig ersetzt durch die "alte" Oberliga Westfalen) auf einen Absteiger verzichtet, was die heutigen Gastgeber konsequent nutzten, um die eigene Jugend zu fördern - vielleicht fehlen aber auch nur die finanziellen Mittel, was die ständigen Kaderfluktuationen im Laufe dieser Saison erklären würde. Keine Überraschung, dass sich die Westfalia unter solchen Umständen am Tabellenende wiederfindet und bislang erst sieben Saisontreffer (in 22 Spielen) erzielt hat. Dadurch liess sich das erbärmliche, völlig inakzeptable Auftreten an diesem tollen Frühlingstag aber auch nicht erklären - rund fünf Minuten waren gespielt, als der erste Spieler von Westfalia Herne nach einem überflüssigen Nachtreten unter die Dusche geschickt wurde, nach einer halben Stunde - und einer allgemeinen Rudelbildung abseits des Spielgeschehens - folgte ein weiterer Akteur der undisziplinierten, spielerisch überforderten Auswahl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/herne2.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu diesem Zeitpunkt lag Speldorf - seit vier Partien ebenfalls ohne eigenen Torerfolg - nach einem im Nachschuss verwandelten Strafstoss und einem Abschluss von der Strafraumgrenze schon um zwei Längen vorne. Es muss eine verheerende Kombination aus fussballerischer Inkompetenz und grenzenlosem Sarkasmus gewesen sein, dass die leidgeprüfte Anhängerschaft der Hausherren mit wütenden Ausrufen tatsächlich die Schuld für den totalen Untergang beim Schiedsrichter resp. bei den aus ihrer Sicht simulierenden Gegenspielern suchte. In doppelter Überzahl tat Speldorf, ein Stadtteilverein aus Mülheim an der Ruhr, dennoch nicht mehr als nötig war. Dies reichte immerhin zu drei weiteren Torerfolgen nach dem Pausentee - und auch zum Ehrentreffer der Gastgeber, als ein Konter nach 85 Minuten erstaunlich treffsicher zum Endstand abgeschlossen wurde und mit dem hämischen Torsong "Oh, wie ist das schön!" gefeiert wurde.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2190420899257812092-7172719422225497251?l=blog.groundhopping.ch' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.groundhopping.ch/2012/03/sc-westfalia-04-herne-1-vfb-speldorf-5.html</link><author>noreply@blogger.com (groundhopping.ch)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2190420899257812092.post-9223072321131381876</guid><pubDate>Sun, 25 Mar 2012 03:41:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-09T02:34:42.494-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Challenge League</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>FC Aarau</category><title>FC Aarau 2 FC Winterthur 1</title><description>&lt;strong&gt;Challenge League&lt;br /&gt;Stadion Brügglifeld, Aarau&lt;br /&gt;Zuschauer: 3100 (200)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ostschweizer kamen mit der beachtlichen Serie von dreizehn Ernstkämpfen ohne Niederlage und der Empfehlung von zwei Pokalsiegen gegen den BSC Young Boys und (erst vor drei Tagen) gegen den FC St. Gallen nach Aarau. Nach dieser Extraschicht präsentierte sich Winterthur zu Beginn eher passiv, was die Gastgeber in der 13. Minute durch einen trockenen Abschluss von Shkelzen Gashi zur Führung nutzen. In der Folge wurden weitere Torchancen aber vergeben und als die Hausherren anfangs zweiter Halbzeit ebenfalls eine schöpferische Pause einlegten, kam Winterthur (nach Vorarbeit des früheren Aarauers Patrick Bengondo) prompt zum Ausgleich durch Kuzmanovic. Am Ende hielt jedoch die Serie der Aargauer, die die neun letzten Heimspiele gegen Winterthur alle siegreich gestalten konnten, weil Gashi in der Nachspielzeit einen von Stojkov herausgeholten Strafstoss souverän zum nicht unverdiente 2:1-Siegestreffer verwandelte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/aarau146.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit stellte sich Gashi (kurzfristig) auf eine Stufe mit den Weltstars Zlatan Ibrahimovic und Lionel Messi - alle Akteure trafen in den vier letzten Partien sieben Mal (!) ins Schwarze. Einmal mehr ein überzeugendes Bild gab die „Szene Aarau“ ab, die das Publikum mit einer Choreographie begeisterte. Ein Transparent mit vielen Aarauer Adlern war zu sehen. Ausserdem gab es mehrere Blockfahnen - zwei Stück mit dem selben Adler-Aufdruck und (in der Mitte) eine Fahne mit den Buchstaben "ARA". In den Zwischenräumen wurden zahlreiche Fähnchen in den Vereinsfarben geschwenkt. Als zwei weitere Blockfahnen aufgezogen wurden, die diese Fähnchen überlagerten, war in grossen Buchstaben "AARAU" zu lesen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit gab es ausserdem eine kleine Pyro-Einlage mit einem knappen Dutzend Fackeln zu betrachten; auch im erstaunlich bevölkerten Gästeblock war - neben einzelnen Schwenkfahnen - ein wenig Rauch zu erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/aarau147.jpg"&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2190420899257812092-9223072321131381876?l=blog.groundhopping.ch' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.groundhopping.ch/2012/04/fc-aarau-2-fc-winterthur-1.html</link><author>noreply@blogger.com (groundhopping.ch)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2190420899257812092.post-5586526498638136801</guid><pubDate>Tue, 20 Mar 2012 06:43:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-09T04:31:41.552-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Challenge League</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>FC Aarau</category><title>FC Aarau 4 FC Locarno 1</title><description>&lt;strong&gt;Challenge League&lt;br /&gt;Stadion Brügglifeld, Aarau&lt;br /&gt;Zuschauer: 1500 (20)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Montagabend. Regen. Fernsehübertragung. Das Spruchband der Aarauer Anhänger brachte es auf den Punkt: "Fuessball am Mentig esch wie s'SSF - total beschisse!" - prominent platziert war das besagte Schweizer Sportfernsehen (SSF) gezwungen, diese Unmutsäusserung nahezu pausenlos zu zeigen. Dabei wurde auf dem Spielfeld einiges geboten: Auf dem nassen Terrain schoss Aarau aus allen Lagen, was schon in der vierten Minute mit dem Führungstreffer durch Staubli belohnt wurde. Nach knapp zwanzig Spielminuten traf auch Gashi mit einem tückischen Aufsetzer aus der Distanz, und schliesslich trug sich noch Garat (per Kopf) erstmals in die Aarauer Torschützenliste ein, so dass sich die Hausherren mit drei Toren Vorsprung in die Kabinen verabschiedeten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/aarau145.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn der Aarauer Offensivdrang nach dem Seitenwechsel ein wenig an Stärke einbüsste, gelang den Schützlingen von Cheftrainer René Weiler noch vor Ablauf einer Stunde Spielzeit ein vierter Treffer, als wiederum Gashi vom Penaltypunkt erfolgreich war. Der Schlusspunkt war den harmlosen Gästen aus dem Tessin überlassen, als Pablo Caballero eine Hereingabe von links zehn Minuten vor dem Ende mit Unterstützung von FCA-Verteidiger Igor Nganga zum Ehrentreffer für seine Farben in diesem Duell der (statistisch) grössten Nachwuchsförderer der Liga einnetzte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2190420899257812092-5586526498638136801?l=blog.groundhopping.ch' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.groundhopping.ch/2012/03/fc-aarau-4-fc-locarno-1.html</link><author>noreply@blogger.com (groundhopping.ch)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2190420899257812092.post-6095797204751403114</guid><pubDate>Sun, 18 Mar 2012 23:11:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-09T02:33:27.800-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>2. Liga tiefer</category><title>FC Chippis 3 FC Saint-Léonard 1</title><description>&lt;strong&gt;2. Liga regional (AVF)&lt;br /&gt;Place des Sports, Chippis&lt;br /&gt;Zuschauer: 200 (-)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein sonntäglicher Doppler in der Schweiz sollte mich der angepeilten Komplettierung der 2. Liga Interregional wieder ein wenig näher bringen. Dabei spielt Chippis, ein Nachbardorf von Sierre, nicht einmal in der vierthöchsten Spielklasse - als Wintermeister in der Walliser Regionalgruppe stehen die Chancen auf einen Aufstieg im Sommer aber nicht schlecht. Die Lokalmatadoren unterstrichen ihre Ambitionen von Beginn weg - und kamen schon in der dritten Spielminute durch einen Strafstoss zum Erfolg. Eine Viertelstunde war erst gespielt, als ein sehenswerter Abschluss mit dem Aussenrist über den Keeper hinweg zum 2:0 in den Maschen landete. Es zeigte sich, dass die Gäste aus Saint-Léonard oft schon im Aufbau überfordert waren und - wenn überhaupt - nur durch Distanzschüsse für marginale Gefahr vor dem gegnerischen Tor sorgen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/chippis.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber weil Chippis bei der Verwertung seiner Grosschancen mehrfach patzte, kamen die Gäste wenige Minuten vor der Pause durch einen ansatzlosen (und ebenso spektakulären) Heber vom Anstosskreis (!) zum Anschlusstreffer. Im zweiten Durchgang - und erst recht, nachdem sich Chippis kurz vor Ablauf einer Stunde Spielzeit selbst dezimiert hatte - trat Saint-Léonard immer dominanter auf. Ein Torerfolg wollte jedoch nicht gelingen, auch weil ein heimischer Verteidiger einmal auf der Torlinie klärte. Am Ende nutzte Chippis doch noch einen Konter zur Entscheidung, die durch einen Pfostentreffer in der Nachspielzeit sogar noch höher hätte ausfallen können.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2190420899257812092-6095797204751403114?l=blog.groundhopping.ch' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.groundhopping.ch/2012/03/fc-chippis-3-fc-saint-leonard-1.html</link><author>noreply@blogger.com (groundhopping.ch)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2190420899257812092.post-8223073361868773398</guid><pubDate>Sun, 18 Mar 2012 23:05:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-09T02:33:06.557-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>2. Liga inter</category><title>FC Lutry 1 FC Perly-Certoux 0</title><description>&lt;strong&gt;2. Liga interregional&lt;br /&gt;Terrain du Grand-Pont, Lutry&lt;br /&gt;Zuschauer: 40 (-)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als man wenige Minuten vor dem Anpfiff auf dem unspektakulären Kunstrasenplatz am Genfersee - bis zu zwei ungedeckte Stehstufen auf einer Längsseite - eintraf, kam es einer Verdoppelung der aktuellen Zuschauerzahl gleich. Im strömenden Regen wagten sich schlussendlich nur wenige Dutzend Unentwegte - zum Teil im Clubhaus Schutz suchend - an die frische Luft. Es sollte sich lange Zeit nicht lohnen: Trotz künstlicher Unterlage waren kaum zusammenhängende Spielzüge auszumachen. Die leichten Vorteile für die Hausherren fielen erst kurz vor dem Pausentee ins Gewicht, als das Leder tatsächlich mehrfach nur haarscharf am Gästetor vorbeistrich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/lutry.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der wärmenden Pause trat auch Perly-Certoux endlich vor dem gegnerischen Gehäuse in Erscheinung - meistens mit tatkräftiger Unterstützung der Gastgeber. Letztere verbuchten in der 73. Minute aber doch noch einen (einzigen) Treffer in diesem von vielen Missverständnissen und Unterbrechungen geprägten Spiel, als ein harmloser Konter mit einem ansatzlosen und äusserst präzisen Flachschuss in die linke Ecke erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Genfer machten in der Folge nur noch durch einen Platzverweis (per Ampelkarte) auf sich aufmerksam, um einen weiteren Kontertreffer der siegreichen Lokalmatadoren zu unterbinden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2190420899257812092-8223073361868773398?l=blog.groundhopping.ch' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.groundhopping.ch/2012/03/fc-lutry-1-fc-perly-certoux-0.html</link><author>noreply@blogger.com (groundhopping.ch)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2190420899257812092.post-6077568822565109084</guid><pubDate>Sun, 18 Mar 2012 01:10:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-09T02:31:53.844-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Deutschland</category><title>KSV Baunatal 2 FC Viktoria 09 Urberach 2</title><description>&lt;strong&gt;Oberliga Hessen&lt;br /&gt;Parkstadion, Baunatal&lt;br /&gt;Zuschauer: 300 (-)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Tagesausflug nach Nordhessen führte mich nach Baunatal (nahe Kassel), um das örtliche Parkstadion zu besuchen. Der Ground ist mit einer überdachten Haupttribüne mit Sitzschalen in verschiedenen Grüntönen bestückt. Auf der Gegenseite verlaufen mehr als dreissig ungedeckte Stehstufen, während es in den beiden weitläufigen Kurven mit steilen, mit vielen Maulwurfhügeln durchsetzten Graswällen nur ungenügende Aufenthaltsmöglichkeiten gibt. Zum Spitzenspiel der Hessenliga zwischen dem Zweiten und dem Fünften verloren sich nur wenige Schaulustige im weiten Rund, wobei die Gastgeber immerhin durch seltene Gesänge unterstützt wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/baunatal.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Spielfeld kam Baunatal, nach einem verlustpunktlosen Rückrundenauftakt nur noch zwei Punkte hinter dem zuvor souveränen Tabellenführer aus Eschborn klassiert, regelmässig zu guten Chancen - ohne spielerisch zu überzeugen. Dennoch war der Führungstreffer (per Kopfball) nach einer halben Stunde hochverdient, woraufhin auch Urberach endlich erwachte und sich vereinzelt vor das gegnerische Gehäuse getraute. Im zweiten Durchgang mutierte die Begegnung zu einer zerfahrenen Angelegenheit; vor allem Baunatal - von 1976 bis 1979 in der 2. Bundesliga, wobei mit Ausnahme des letzten Spiels immer im Kasseler Auestadion gespielt wurde - brach völlig ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/baunatal2.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies vermochten die Gäste im Rahmen einer spektakulären Schlussphase auszunutzen: In der 85. Minute traf Viktoria Urberach, ebenfalls mittels Kopf, zum verdienten Ausgleich. Und nur wenige Augenblicke später war ebenfalls wenig Gegenwehr (aber umso mehr Zögern) bei den Hausherren auszumachen, als ein weites Zuspiel vom Angreifer am herauslaufenden Torhüter vorbei ins Netz geschoben wurde. Nur war Baunatal gefordert - und wusste seinen Schaden insofern in Grenzen zu halten, als dass nach einem Eckball doch noch der erneute Ausgleich resultierte, nachdem es dem Gästekeeper in mehreren Anläufen nicht gelang, das Spielgerät unter Kontrolle zu bringen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2190420899257812092-6077568822565109084?l=blog.groundhopping.ch' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.groundhopping.ch/2012/03/ksv-baunatal-2-fc-viktoria-09-urberach.html</link><author>noreply@blogger.com (groundhopping.ch)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2190420899257812092.post-3946267151313427501</guid><pubDate>Sun, 11 Mar 2012 06:06:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-09T02:27:21.606-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Challenge League</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>FC Aarau</category><title>FC Stade Nyonnais 2 FC Aarau 2</title><description>&lt;strong&gt;Challenge League&lt;br /&gt;Centre Sportif de Colovray, Nyon&lt;br /&gt;Zuschauer: 625 (150)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim letzten Gastspiel am UEFA-Hauptsitz &lt;a href="http://blog.groundhopping.ch/2010/09/stade-nyonnais-3-fc-aarau-0.html" target="_blank"&gt;vor 18 Monaten&lt;/a&gt; war der Unparteiische im Mittelpunkt gestanden. Heute waren nun wieder die beiden Equipen von zentraler Bedeutung, wobei sich eine leistungsgerechte Punkteteilung ergab. Nach einer ansprechenden Aarauer Startphase kam Nyon immer besser ins Spiel - und traf folgerichtig zehn Minuten vor der Halbzeitpause zur Führung in Person von Besseyre, wobei es Aarau-Schlussmann Mall zu verdanken war, dass die spielfreudigen Waadtländer gegen Ende der ersten Hälfte nicht erneut jubeln durften, als er zweimal reflexartig abwehrte. Im Gästesektor, mit einem Spruchband ("Come on Jungs - mer glaube a euch!!!") an den Genfersee gereist, wurde schliesslich nach einer knappen Stunde Spielzeit gejubelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/nyon3.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuerst traf Alain Schultz nach schöner Vorarbeit von Silvan Widmer aus spitzem Winkel, und nur sechs Spielminuten später verwandelte Shkelzen Gashi einen Strafstoss souverän zur erstmaligen Gästeführung. Aber wiederum nur zwei Zeigerumdrehungen später war es Topskorer Besseyre, der den Spielstand aus Sicht der Einheimischen zu egalisieren vermochte, was schliesslich auch dem Endstand gleichkam. Übrigens: Die Haupttribüne des Sportzentrums verfügt neuerdings über blaue und rote Sitzschalen (in der Mitte), was den Farben des örtlichen Gemeindewappens entspricht. In den äusseren Bereichen sind die alten (weissen) Sitzplätze hingegen erhalten geblieben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2190420899257812092-3946267151313427501?l=blog.groundhopping.ch' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.groundhopping.ch/2012/03/fc-stade-nyonnais-2-fc-aarau-2.html</link><author>noreply@blogger.com (groundhopping.ch)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2190420899257812092.post-7760833390234689406</guid><pubDate>Tue, 06 Mar 2012 07:41:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-09T02:05:35.142-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Challenge League</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>FC Aarau</category><title>FC Wohlen 1 FC Aarau 3</title><description>&lt;strong&gt;Challenge League&lt;br /&gt;Stadion Niedermatten, Wohlen&lt;br /&gt;Zuschauer: 3270 (1200)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Lokalradio war das Kantonsduell als "brisant" (aufgrund der Tabellensituation) und sogar als "historisch" (wegen der erstmaligen Live-TV-Übertragung) angekündigt worden. Eine schamlose Übertreibung, dafür waren die sportlichen Unterschiede schlichtweg zu gross. Zwar gelang es Wohlen dank einem Kopfball von Winsauer noch vor Ablauf der ersten Viertelstunde die frühe Aarauer Führung von Gashi zu egalisieren. Am Ende setzte sich aber die individuelle Klasse der Gäste durch, wobei es im Laufe der ersten Halbzeit für die Einheimischen durchaus einige Gelegenheiten gegeben hätte, um der Begegnung eine andere Wendung zu verleihen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/wohlen6.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Seitenwechsel zog sich Wohlen (zu) stark in die eigene Platzhälfte zurück. Dies nutzte Aarau nach längerem Anrennen in der 74. Minute durch einen gelungenen Abschluss von Siegrist aus der Drehung zur erneuten Führung. Die Siegsicherung folgte eine Viertelstunde später mit der Seltenheit eines indirekten Freistosses (durch Gashi). Auf den Zuschauerrängen war die "Szene Aarau" mit einer kleinen Choreographie in Form von Folien in den Clubfarben präsent und machte immer wieder mit Gesängen auf sich aufmerksam. Hingegen gab es pyrotechnische Elemente nur vor dem Spiel auf dem Fussmarsch, wodurch der Freiämter Nachthimmel grell erleuchtet wurde.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2190420899257812092-7760833390234689406?l=blog.groundhopping.ch' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.groundhopping.ch/2012/03/fc-wohlen-1-fc-aarau-3.html</link><author>noreply@blogger.com (groundhopping.ch)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2190420899257812092.post-729878754906470632</guid><pubDate>Mon, 05 Mar 2012 03:43:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-09T02:05:15.582-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Top League</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Belgien</category><title>Club Brugge KV 1 Royal Standard Club de Liège 0</title><description>&lt;strong&gt;Jupiler Pro League&lt;br /&gt;Jan Breydelstadion, Brugge&lt;br /&gt;Zuschauer: 24342 (-)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim belgischen Rekordpokalsieger (zehn Titel) liess eine erste Enttäuschung nicht lange auf sich warten - aufgrund (zu) hoher Ticketpreise wurde das Spitzenspiel von den Anhängern aus Lüttich nämlich boykottiert, nachdem selbiges schon gegen Antwerpen (Beerschot) und Lierse praktiziert wurde. Immerhin wussten die Heimfans mit einer Fahnen- und Zettelchoreo in den Clubfarben und der Blockfahne "FC Bruges" positiv zu überraschen, doch lautstärke Gesänge waren in der Folge selten. Zumal sich die allermeisten Zuschauer nur durch rhythmisches Klatschen am akustischen Support beteiligten. Auf dem Rasen ging Club Brugge, anfangs dominant auftretend, nach zehn Minuten durch eine sehenswerte Kombination in Führung. Die einzige Chance der Gäste wurde durch einen Verteidiger riskant geklärt, als er einen Heber spektakulär von der Linie schlug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/brugge.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Begegnung bewegte sich nach dem Seitenwechsel zunehmend auf einem bescheidenen Level, geprägt von einer Vielzahl an Unterbrechungen. Die Gäste aus Wallonien sicherten sich nun zwar mehr Spielanteile, doch gefährliche Torchancen waren auf beiden Seiten äusserst selten, so dass das Halbzeitegebnis bis zum Abpfiff Bestand hatte. Das ehemalige Olympiastadion ist - Achtung Geschichtsstunde - benannt nach Jan Breydel, einem Anführer der "Matines de Bruges", wie ein belgischer Aufstand gegen den französischen König zu Beginn des 14. Jahrhunderts genannt wird. Der Ground verfügt über vier überdachte, zweistöckige Sitzplatztribünen mit Sitzschalen in den unterschiedlichsten Farben. Die vier Ecken wurden später ebenfalls mit weiteren Sitzplätzen geschlossen, doch auf eine komplette Überdachung der Spielstätte wurde verzichtet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2190420899257812092-729878754906470632?l=blog.groundhopping.ch' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.groundhopping.ch/2012/03/club-brugge-kv-1-royal-standard-club-de.html</link><author>noreply@blogger.com (groundhopping.ch)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2190420899257812092.post-1348817682084519813</guid><pubDate>Sun, 04 Mar 2012 07:45:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-08T14:23:51.929-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Top League</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Belgien</category><title>Yellow-Red KV Mechelen 0 KAA Gent 2</title><description>&lt;strong&gt;Jupiler Pro League&lt;br /&gt;Stadion Achter de Kazerne, Mechelen&lt;br /&gt;Zuschauer: 10000 (500)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein bequemer Doppler lockte mich nach Flandern. Beide Clubs aus Mechelen trugen ihre Heimspiele samstags - dank Fernsehübertragung zeitlich getrennt - aus. Erster Halt war das Stadion Achter de Kazerne. Ein zusammengewürfelter Ground mit viel Charisma. Die längliche Haupttribüne ist mit acht Sitzreihen in den rotgelben Vereinsfarben bestückt, davor verlaufen noch einige Stehstufen. Auf der grösseren Gegenseite finden sich rund zwei Dutzend überdachte Stufen in Gelb, während die erhöhte Holzbanktribüne auf der Hintertorseite in einem feurigen Rot erstrahlt und zugleich als Überdachung für die darunterliegenden Stehränge dient. Am anderen Ende des Grounds wurde ein modernes Gebäude errichtet, die die zeitgemässen Logenplätze für gehobene Kunden bereithält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/mechelen.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Kampf um die Europacup-Playoffplätze &lt;a href="http://www.spox.com/myspox/blogdetail/Die-spinnen--die-Belgier,127791.html" target="_blank"&gt;im beispiellosen Fussballmodus Belgiens&lt;/a&gt; sah sich der vierfache Landesmeister KV Mechelen, ausserdem auch sensationeller Sieger im Europapokal der Pokalsieger (1989), frühzeitig vom Schiedsrichter benachteiligt. In der vierzehnten Spielminute schien es, als wäre der heimische Goalie vor dem Gegner am Ball, doch der Stürmer fiel und der Unparteiische entschied sofort auf Elfmeter, den der Tabellendritte souverän verwandelte. Dies bewirkte nun auch eine Transformation beim Publikum, dessen hochkochende Emotionen nun in einer lautstarken, minutenlangen Kombination aus Pfeifkonzert und Schmähgesangen gipfelten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/mechelen2.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beinahe wäre kurze Zeit später schon der zweite Gästetreffer zur Tatsache geworden, doch der Angreifer aus Gent scheiterte alleine vor dem heimischen Keeper. In der Mitte der ersten Halbzeit - inzwischen war der Lärmregel schon wieder deutlich abgeflacht - kam auch Mechelen zu seinen ersten Möglichkeiten, zweimal strich das Spielgerät nur haarscharf am Torpfosten vorbei. In den Minuten vor dem Pausentee waren endlich auch die Gästefans akustisch zu vernehmen, nachdem sie beim Intro nur eine kleine Schalparade präsentiert hatten. Im Gegensatz zu den Hausherren auf der Gegengeraden, die die Mannschaften mit einem knappen Dutzend an Doppelhaltern und Schwenkfahnen begrüsst hatten, nachher auch aber kaum mehr Gebrauch davon machten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/mechelen3.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im zweiten Durchgang drückte Mechelen - unterstützt von einem (zwischenzeitlich) begeistenden Publikum - vehement auf den Ausgleichstreffer. Die Gäste aus der Region Ostflandern kamen nur noch selten zu Entlastungsangriffen und bekundeten viel Glück, dass die Hausherren mehrfach im Abschluss sündigten. Zudem wurde ein erfolgsversprechender Heber von einem Verteidiger erst auf der Torlinie geklärt. Alle Hoffnungen der Gastgeber auf einen Punktgewinn wurden schliesslich drei Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit zerstört, als Gent einen seltenen Konterangriff erfolgreich zu Ende spielte, was viele Zuschauer zu einem fluchtartigen Verlassen bewegte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2190420899257812092-1348817682084519813?l=blog.groundhopping.ch' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.groundhopping.ch/2012/03/yellow-red-kv-mechelen-0-kaa-gent-2.html</link><author>noreply@blogger.com (groundhopping.ch)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-2190420899257812092.post-3492995435440342370</guid><pubDate>Sun, 04 Mar 2012 07:12:00 +0000</pubDate><atom:updated>2012-04-08T14:16:04.247-07:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Belgien</category><title>KRC Mechelen 2 Olympia SC Wijgmaal 3</title><description>&lt;strong&gt;Derde Klasse (B)&lt;br /&gt;Oscar Van Kesbeeckstadion, Mechelen&lt;br /&gt;Zuschauer: 800 (-)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine vorgängige Begehung hatte ergeben, dass die Distanz zwischen den beiden Spielstätten in Mechelen mit einer sportlichen Gehweise durchaus in der vorgegebenen Zeit von einer (knappen) Viertelstunde zurückzulegen ist. In der Tat war der aktuelle Drittligist - nachdem man vergangene Saison erstmals mit der vierten Spielklasse konfrontiert worden war - eine Zeigerumdrehung vor dem geplanten Anpfiff erreicht, am Ende wurde die abendliche Partie aber sowieso mit wenigen Minuten Verspätung angepfiffen. Zu Beginn schien nur Racing Mechelen, immerhin ein ehemaliger Cupfinalist (1954) und Vizemeister (1952), bereit - immer wieder wurden gefährliche Angriffe von Seiten der Lokalmatadoren lanciert, doch die Abschlussschwäche verhinderte eine frühe Führung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/mechelen4.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem sich auch Olympia Wiigmaal in der Mitte der ersten Halbzeit einmal vor das gegnerische Tor kombiniert hatte und dabei in wenigen Sekunden dreimal aus kurzer Distanz gescheitert war, kamen die Gastgeber in der Nachspielzeit doch noch zum ersten Torerfolg, als sich ein KRC-Spieler ausnahmsweise als treffsicherer Vollstrecker präsentierte. Damit war die Begegnung lanciert: Kurz nach Wiederanpfiff waren die Hausherren bei einem hohen Ball unachtsam, was prompt mit dem Ausgleich bestraft wurde. Nur vier Zeigerumdrehungen später legte Mechelen aber erneut vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.groundhopping.ch/bilder/mechelen5.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch wirkte die heimische Defensive mit fortlaufender Spielzeit immer unsicherer, was Olympia innert fünf Minuten zu zwei Treffern - jeweils alleine vor dem Keeper - nutzte und die spannende Begegnung folglich völlig auf den Kopf stellte. Trotz Anrennen war Mechelen nicht mehr zu einer Reaktion in Form von Toren fähig, was auch die gelegentlichen Sprechchöre auf den Stehrängen vor der Haupttribüne endgültig verstummen liess. Der altehrwürdige Ground, nach einem früheren Präsidenten benannt, verfügt über eine beachtliche Tribüne - mit rund 20 Sitzreihen in Grün und Weiss. Davor verlaufen ein gutes Dutzend Stehstufen, ebenso auf zwei weiteren Spielfeldseiten, wobei sie in der Mitte der (gesperrten) Gegengeraden mit einem Überdachung versehen sind.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2190420899257812092-3492995435440342370?l=blog.groundhopping.ch' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://blog.groundhopping.ch/2012/03/krc-mechelen-2-olympia-sc-wijgmaal-3.html</link><author>noreply@blogger.com (groundhopping.ch)</author><thr:total>0</thr:total></item></channel></rss>
